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Pfizmaier.
nicht zu kämpfen brauche. Die Genossen Tsch’ang-schen-ngan’s
riefen scheltend: Der allgemeine Leitende hat uns verrathen!
— Sie gingen hierauf auseinander.
Li-ta-hiang schickte Tsch’ang-schen-ngan in die Mutter-Stadt.
Dieser gab vor, dass er sich nicht mit Fu-kung-tschi
verschworen habe. Kaiser Kao-tsu begnadigte ihn. Nach der
Zernichtung der Macht Fu-kung-tschi’s fand man die Schreiben
Tsch’ang-schen-ngan’s. Er wurde der Schuld überführt und
hingerichtet.
Liang-s8e-tu.
Jfc $jjj Liang-sse-tu stammte aus Sö-fang in
Flia-tscheu und war der Sohn eines Gewaltigen der
Landschaft. Er diente Sui als Anführer der Leibwächter des
Sammelhauses der Erhebung des Falken. Gegen das Ende des
Zeitraumes Ta-nie (617 n. Chr.) den Dienst aufgebend, kehrte
er heim, verband sich mit Genossen und stand als Räuber
auf. Er tödtete Jg- Thang-schi-tsung, den Gehilfen der
Landschaft, besetzte die Landschaft und nannte sich einen
grossen ßeichsgehilfen. Er vereinigte seine Streitmacht mit
Streitkräften der Türken, kämpfte mit mvtm Tsch’angschi-lung,
Anführer der Sui, und schlug ihn. Hierauf durchstreifte
und beruhigte er die Landschaften Tiao-yin, & Vc
Hung-hoa, Yen-ngan, gab dem Reiche den Namen Liang und
masste sich die Rangstufe eines Kaisers an.
Indem er dem Himmel im Süden der Feste opferte, dabei
die Erde aushöhlte und einen Edelstein vergrub, fand er ein
Siegel. Er hielt dieses für ein glückliches Zeichen und schuf
den neuen Jahresnamen /K IÜ: Yung-lung. |g. Schi-pi,
Kho-han der Türken, schickte die Federnfahne des Wolfshauptes
und gab den Namen ^ Ta-tu ,die grosse Bemessung'.
(ijj^ jjj\\ Pi-kia, Kho-han der Türken, schaffte diesen
Gebrauch ab und diente dem Himmelssohne. 1 Hierauf wies
’ Dieses geschah erst in dem Zeiträume Khai-yuen (713 bis 741 n. dir.).