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P f i z m a i e r.
Dienstes. Indem man ihm die Bestattung- in [igh Tschaoling
gewährte, verlieh man ihm den Namen eines Reichsministers
des grossen Beständigen und den nach dem Tode
zu führenden Namen ilr Hien.
Früher hatten Khung-ying-thä, M U ^ Yen-sse-ku,
M Sse-ma-thsai-tschang, ^ Wang-kung und
3E Ji/j Wang-yen eine höchste Verkündung erhalten, der gemäss
sie die Bedeutungen und Lesungen der fünf mustergiltigen
Bücher zusammenstellten. Es waren über hundert
Hefte, welche von ihnen |g| i-tsan Darlegung der Bedeutungen'
benannt wurden. Eine höchste Verkündung veränderte
den Namen zu iE ii tscliing-i ,die richtigen Bedeutungen
1 . Man sagte, das Werk schliesse in sich zwar
verschiedene Verfasser, welche vielseitig Erklärungen geben,
aber es sei nicht möglich, dass in ihm keine Irrthümer enthalten
seien. Der vielseitige Gelehrte ^ /a. Ma-kia-yün war
anderer Meinung und berichtigte die Fehler, wobei er selbst
tadelte und verunglimpfte. Eine höchste Verkündung befahl
die Umarbeitung, und über die Verdienstlichkeit wurde nichts
bestimmt.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes Yung-hoei (651 n. Chr.)
erging eine höchste Verkündung, der gemäss man unter dem
Thore der Bücher der Mitte mit den Söhnen des Reiches, den
vielseitigen Gelehrten der drei Gebäude und den Männern des
Lernens von dem Gebäude der grossen Schrift das Werk
untersuchte und berichtigte. Hierauf brachten T M ^ Yütschi-ning,
oberster Buchführer und Vorsteher des Pfeilschiessens
zur Linken, Er Tsch’ang-hang-tsch’ing, Vorsteher des
Pfeilschiessens zur Rechten, und Kao-ki-fu, Aufwartender
in der Mitte, Zusätze bei dem Mangelhaften an.
Das Buch Hess man jetzt erst zum allgemeinen Gebrauche
herabgelangen.
Ujj Tschi, der Sohn Khung-ying-thä’s, starb als Vorsteher
der Beschäftigung. jl| Hoei-yuen, der Sohn Tschi’s,
befleissigte sich des Lernens und war ein Mann von wenig
Worten. Er war ebenfalls Vorsteher der Beschäftigung. Mehrmals
hervorgesucht, wurde er Tugendverkünder (yü-te)