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Pfizmaier.
freute sich über das vielseitige Urtheil Lö-te-ming’s. Er machte
dessen Hause ein Geschenk von zweihundert Stücken Tuches
und Seidenstoffes. ^ -j=j‘ Tün-sin, der Sohn Lö-te-ming’s,
diente in dem Zeiträume Lin-te (664 bis 665 n. Ohr.) nacheinander
als Aufwartender zur Linken, Untersuchender der
Gipfelung, Gehilfe zur Rechten und wurde in das Lehen eines
zu der vierten Classe gehörenden Lehensfürsten des Kreises
Kia-hing eingesetzt. Alt und krank leistete er noch Dienste
und starb als grosser Vorsteher der Vollendung ( A öl
ta-sse-tsch’ing).
Thsao-hien.
H* Üh Thsao-hien stammte aus Kiang-tu in Yang-tscheu.
Dem Hause Sui dienend, wurde er ein Mann des Lernens von
den geheimen Büchern. Indem er Genossen sammelte, belehrte
und unterrichtete er im Ganzen mehrere hundert Menschen.
Viele Fürsten und Reichsminister schlossen sich ihm an und
lustwandelten zu dem sehr versteckten Hause des kleinen
Lernens.
Seit ^ ijvji Tu-lin und Wei-hung, welche zu den
Zeiten der Han lebten, waren die alten Schriftzeichen verloren
gegangen und unbekannt. Durch Thsao-hien wurden sie wieder
bekannt. Kaiser Yang von Sui befahl ihm, mit sämmtlichen
Gelehrten das Werk # * % * Kuei-yuen-tschü-tsung
,die Sammlung der Perlen des Zimmtgartens 1 1 zusammenzustellen
und die Zeichen der richtigen Schriftgattung zu bemessen.
Ferner erklärte er das Werk m m Kuang-ya. Die
Lernenden reichten das Ganze dar und verwahrten es unter
den geheimen Büchern.
In dem Zeiträume Tsching-kuan (627 bis 649 n. Chr.)
von ^5 jMc Li-sse-yü, ältestem Vermerker von Yang-tscheu
empfohlen, wurde er zum lernenden Manne des Gebäudes % A
Hung-wen ernannt und als solcher an den Hof berufen. Als
er nicht kam, ernannte man ihn in seinem Hause zu einem
Der Verfasser dieses Werkes ist Tschü-kö-ying. Dasselbe
geh ölt zu der Classe des kleinen Lernens und enthält 100 Bücher.