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Pfizmaier.
Siö-kuang.
0 Siü-kuang führte den Jünglingsnamen ^ ^
Wen-yuen und wird mit diesem Jünglingsnamen allgemein
Siü-wen-yuen genannt. Er war in fünfter Folge der Enkel
] IJjjJ -ssels, 1 in Diensten der südlichen Thsi Vorstehers
der Räume. Sein Vater Iffjfc Tsche war in Diensten
der Liang Leibwächter der geheimen Bücher und erhielt eine
Tochter des Kaisers Yuen, die Kaisertochter von 3* S
Ngan-tschang, zur Gemalin.
Nach dem Falle Kiang-ling’s wurde Siü-wen-yuen gefangen.
Er begab sich nach Westen und fand einen Wohnort in is m
Yen-sse. Er war arm und konnte sich nichts erwerben. Sein
älterer Bruder Wen-lin verkaufte in einer Bude Bücher.
Siü-wen-yuen sah die Bücher täglich durch. Er erlangte auf
diese Weise ein vielseitiges Verständniss der fünf mustergiltigen
Bücher und einen hellen Einblick in das Buch des Geschlechtes
Tso und in den Frühling und Herbst.
Um diese Zeit erklärte der alte Gelehrte y^ J|j Tsch’intschung
das grosse Lernen und übergab tausend Menschen die
Grundlagen. Siü-wen-yuen schloss sich ihm an und befragte
ihn. Nach wenigen Tagen verabschiedete er sich und ging fort.
Man fragte ihn um die Ursache. Er antwortete: Was der
Frühgebörne spricht, sind nur Worte auf dem Papiere. Wenn
dort an einer inneren Gränze etwas ist, das man noch nicht
gesehen hat, wie würde man es noch sehen ? —£ Tsch’in-tschung
hörte von diesem Worte. Er berief ihn zu sich zurück und
erschöpfte wieder die Beredsamkeit. Er bewunderte die Fähigkeiten
Siü-wen-yuen’s. Dieser war von Sinn ganz gerade, im
Auftreten gediegen und ernst. U'jf ^ Teu-wei, Jr|t
Yang-hiuen-kan, Li-mi und Wang-schitschung
schlossen sich ihm an und lernten von ihm.
In dem Zeiträume Khai-hoang von Sui (581 bis 600 n. Chr.)
erhielt er nacheinander Aemter und wurde zu der Stelle eines
vielseitigen Gelehrten des grossen Lernens versetzt. Eine
höchste Verkündung befahl ihm, =Tj> Liang, König von Han,
1 Das erste Zeichen für diesen Namen ist in dem Buche der Thang
verlöscht.