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standen zu sein; vgl. 52, 1: Ei? acw TExpobwXov appEVE? xaupoi
AgaHav u>p.oi? slXy.ov. — V. 3: o Be V aut'ov A; 6 oe, metrisch
zwar unrichtig, bestätigt die Conjectur von Fix, der aü-rb? statt
des Acc. herstellte. — V. 4: -po^Eu/sTc jj.cv« diravTWv V -pcarV/ßV
ov p.ovov irävxwv A- die Lesart des V beruht jedenfalls auf Verschreibung;
auch die unaugmentirte Form Ttpoasu^eTo ist unrichtig,
da Babrius, wenigstens nach der Ueberlieferung des A
zu schliessen, in ähnlichen Fällen das Augment zu setzen
pflegt: 3, 9 (yjuotoyjr^a) 10, 8 (y;u‘/_e9’) 22, 9 (rjupisys; Suidas
las an dieser Stelle eiiptcxs) 63, 4 (ircpocYpxsP) 103, 10 (■yppyjz.ef)
118, 2 (r ( ü0£Ti^Ev). — V. 5: Osuv ezeivu mj tjoaIA Biapivio V 0swv
aXvjöö? •jrpoaey.üvE'. y.ai xi'p.a A; ist das Wort oiapivw in der Ueberlieferung
des V, wie es den Anschein hat, aus dfxeivw entstanden,
dann dürfte der Stelle in V etwa folgender Sinn zu Grunde
liegen: der Fuhrmann flehte den Herakles an als einen
Gott, der für ihn besser war als andere Götter. Dies
wäre daun blos Umschreibung des Verses in 4. — V. 6: aü-o?
V 0so? A: o 0ecc Eberhard. — Den letzten Vers sah der Abschreiber
offenbar als nicht zur Fabel gehörig an; denn er
setzte vor "O-av einen Doppelpunkt (:) und schrieb das '0 mit
rother Tinte, wie wenn damit das Epimythium begänne; damit
mag vielleicht auch die sinnlose Aenderung p.v) \>Ar/jv eü?y] statt
p.cavjv eli^v) A Zusammenhängen.
Vat. 20 — A 120. Diese Fabel ist im Vat. bedeutend
abgekürzt; für Babrius ist höchstens so viel daraus zu gewinnen,
dass sie zeigt, wie leicht in byzantinischer Zeit der
politische Vers den Choliambus verdrängt und wie leicht Abkürzungen
von Fabeln entstanden. Nur V. 8 hat V mit A
-/tohbv, an dessen Stelle mit Recht aus Paraphrasen -/Xojpbv in
den Text gesetzt worden ist.
Vat. 30 — A 27. V. 2: ßaXwv üoätuv cuvsysTa (sic!) V uSaxwv
cuvayyta y.oiArj (om. ßaXibv) A; xoiXyj in A scheint Glossem zu
cuvayyfa zu sein. Die erste Silbe von üBwp kann bekanntlich
sowohl kurz wie lang gebraucht werden; bei Babrius kommt
es, abgesehen von unserer Stelle, noch viermal und zwar stets
im Singular (Nom. oder Acc.) vor; ö verlangen die Stellen
25, 2 und 72, 6; u 36, 5 und 43, 2. Die wahrscheinlichste Emendation
nach der Ueberlieferung des V scheint mir folgende:
ßaXXwv üäaxo? sv GuvayzEtr).