Archäologische Grabungen in den Gebieten von Solva und Teurnia.
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bache, dem östlicheu Feldwege und dem Ertlfelde, stiess man
auf Mauerführungen in der Höhe von über 90 Cm., dick 45,
Fig. 12.
streichend fast von Nord-West nach Süd-Ost, in Länge 4 4 M.
Die Quermaueranlagen in die Hügelhänge gegen die Drau
über 7 M. lang. In einem weiteren Abstande von 6'32 M.,
und zwar gegen Süd mit 4 - 42 M., erschienen zwei neue Gemächer,
darin ein Steinblock, hoch 63 Cm., mit einem viereckigen
Zapfenloche oben. Die Mauer streicht von West
nach Ost in einer Länge von 9'48 M., dick 94 Cm. Die
Grabungen tief 1 M., lang an 38, breit 18 bis 19 M. Vgl.
Fig. 12. Es wurden auch Grundmauern mit Estrichboden gegen
flen nördlichen Abhang des Kirchberges verfolgt; da war die
Erdschichte an 30 Cm. hoch, zu unterst Lagersteine.
Der Einstich in die amphitheatralisch geformte, grasbewachsene
Einbiegung dos Kirehhügels, westlich von der
Höhe mit dem Abhänge nach Nord, zuerst mit der Eisenstana’e,
dann mit der Schaufel untersucht in Tiefe von 1'25 M.
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Länge und Breite 5 bis 6 M., ergab nur Steingerülle ohne
Spuren von Mörtel und Zicgellagen; es fehlt hier auch die
pechschwarze Färbung der sonstigen Fundschichten.
Im Kirchwalde, westlich, ergaben Eingrabungen an mehreren
Orten, in Länge und Breite von 5 bis 6 M. bis zur
Tiefe von 1-5 M. durchgeführt, nach Abhebung der Erdschichte
von 8 bis 15 Cm., gar kräftige Mauerbestände in Dicke von