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Pichler.
der Steinguss mit Nagelfluh, Kalksteinstaub bis 95 Mm. (Salzburg
3 Zoll). Es fehlen Roththon und Glasstücke wie sie zu
Nenning erscheinen. Der Unterbau wurde allerdings nicht
verfolgt, kann aber der
Il °' 5 ' Steinblockunterstützung
von Salzburg ähnlich angenommen
werden. Die
Procedur der Bodenerhebung
war ähnlich der
zu Cili durch Ingenieur
Byloff und zu Salzburg
durch Petzold befolgten.
Durch die Grösse
des Erhaltenen nicht nur,
sondern auch durch den
Reichthum der Figuration,
durch das Vermeiden
ständiger, starrer
geometrischer Motive und
die verständige Anwendung
organischer Formen,
möchte dieser Mosaikboden
die in Steiermark
bisher bekannt gewordenen
übertreffen. Es sind
dies jene von Cili, Schüttgasse,
Gaiksberghaus im
Jahre 1572; ebenda in den
Häusern Nr. 45,59, Berko,
Jahre 1826, 10. August
(auch 1834). (Vgl. Mitth.
Comm. XII, S.DX, XIX,
S. 169 und W. Jahrb. d.
Lit. 1829, Bd. 18, Azbl.
S. 92 und 1846, Bd. 115,
Azbl. S. 31.) Der Mosaikboden
(Zeit Vespasians?) ist gegenwärtig vor dem Hochaltäre
der Minoritenkirche zu Cili eingelassen, eine Abbildung in
Naturgrösse im J. Unsere Abbildung Fig. 5.