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Pfizmaier.
lang, hilflos geworden, verliess die Feste und ergriff mit einigen
untergebenen Reitern nächtlich die Flucht. Er wurde von
Menschen des Feldes getödtet.
Siao-sien.
ÄfCI+ft) Siao-sien war ein Urenkel Siuen’s, ersten
Kaisers des Hauses der späteren Liang (555 bis 561 n. Chr.).
Sein Grossvater j||r Yen empörte sich im Anfänge des Zeitraumes
Khai-hoang (581 n. Chr.) gegen Sui und ergab sich
an Tschin. Nach dem Untergange von Tschin liess ihn Kaiser
Wen von Sui hinrichten. Siao-sien war in seiner Jugend arm.
Er verfertigte Schriften und diente seiner Mutter. Kaiser
Yang von Sui, zu dem er ein Verwandter von mütterlicher
Seite war, ernannte ihn in Betracht dieser Verwandtschaft zum
Befehlshaber von J|| Lo-tschuen.
Im dreizehnten Jahre des Zeitraumes Ta-nie (617 n. Chr.)
verschworen sich Jj|) J|t- Tung-king-tschin und ||j
Lui-schi-meng, Hiao-wei’s von £ fW Yö-tscheu, «5 £ 3?
Tsching-wen-sieu, ^ Hiü-hiuen-tsche, Wantsan,
^ Siü-te-khi und ip Kö-hoa, Vorderste
der Schar, 1 Tsch’ang-sieu, ein Mensch von
Mien-tscheu, und Andere zum Abfall von Sui. Man schlug
einstweilen Tung-king-tschin zum Vorgesetzten vor. Dieser
sprach: Ich bin ganz unbekannt. Selbst wenn ich den Namen
entlehnte, wäre die Menge nicht zufrieden gestellt. Der Befehlshaber
von Lo-tschuen ist ein Nachkomme des ehemaligen
Liang. Derselbe ist grossmüthig, menschlich und von grosser
Bemessung. Er hat die Unterlassene Sitte des Kaisers Wu.
Auch habe ich gehört, dass es bei der Erhebung der Kaiser
und Könige gewiss einen Befehl des Äbschnittsrohrs gibt. Die
Benennungen der Mützen und Gürtel der Sui sind sämmtlich
’ tä Hi Liü-sü jder Vorderste der Schar 4 hiess der Anführer einer
Schar von fünfhundert Menschen. Derselbe wurde zu den niederen
Grossen gezählt.