Zur Geschichte der Gründung des Hauses Thang.
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Türken, machte ihm ein Gegenbesetzte
er den Palast von ^ Fen-yang, nahm die Menschen
des Palastes gefangen und beschenkte damit die Türken.
# n Schi-pi, Kho-han der
gesclienk von Pferden.
Die Heeresmenge Lieu-wu-tscheu’s wuchs alsbald. Er über-Ting-siang.
Die Türken erhoben Lieufiel
und gewann ^
wu-tscheu vermittelst der Federfahne des Wolfshauptes 1 zum
Kho-han von ^ Thing-yang. Derselbe masste sich den
Namen eines Kaisers an. Er ernannte seine Gattin von dem Geschlechte
Tsiü zur Kaiserin und schuf den neuen Jahresnamen
^ A Thien-hing. ^ ^ Yang-fö-nien, ein Kriegsmann
der Leibwache, wurde Vorsteher des Pfeilschiessens zur Linken,
M # * Yuen-kiün-tschang, der Mann von Lieu-wu-tscheu’s
jüngerer Schwester, wurde Gebietender des inneren Vermerkers.
v||r (ÜjJlJ Sung-kin-kang, der Räuber von
Schang-kö, hatte eine Heeresmenge von mehr als zehntausend
Menschen besessen und war mit mjj % Wei-thao-ni verbündet
gewesen. Wei-thao-ni wurde von ^ ||| Teukien-te
angegriffen. Sung-kin-kang kam ihm zu Hilfe und erlitt
eine grosse Niederlage. Er stellte sich an die Spitze der übriggebliebenen
Menge von viertausend Menschen und vertheidigte
sich in den Gebirgen des Westens. Teu-kien-te berief ihn zu
sich. Sung-kin-kang rief mit Entrüstung: Teu-kien-te hat den
König von Sjfi Wei getödtet. Ich gehe gerechter Weise nicht
hin. Ihr könnet durch mein Haupt Reichthum und Ansehen
erlangen. —• Hiermit zog er das Schwert und wollte sich den
Hals abschneiden. Die Menge fasste ihn in die Arme und
weinte. Endlich wandten sich Alle mit ihm zu Lieu-wu-tscheu'
Lieu-wu-tscheu hatte erfahren, dass Sung-kin-kang sich
gut auf die Waffen verstehe. Als er ihn gewann, freute er sich
und verlieh ihm das Lehen eines Königs von Sm ‘g'- El ’
vertraute ihm das Kriegsheer, theilte die Güter des Hauses
und überliess ihm die Hälfte. Sung-kin-kang verknüpfte sich
ebenfalls. Er schickte seine Gattin fort und freite um eine
jüngere Schwester Lieu-wu-tscheu’s. Er sprach zu Lieu-wutscheu,
man möge
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Tsin-yang nehmen, sich nach Süden
1 In der Geschichte der Türken wird diese Fahne die goldene Federfahne
Csfe
m
Kin-tao) des Wolfshauptes genannt.