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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 91. Band, (Jahrgang 1878)

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Hartei.

yj  '{eypcf.^e'/ov  v.a\  [j.vj  d§|iy.6)vxai  p.v)0£  u<p’  bibc,  xwv  ev  x|vj  yj-rceipw,
indem  an  der  Richtigkeit  der  Ergänzung  kaum  zu  zweifeln
sein  dürfte.  Von  nicht  minderem  Interesse  ist  CIA.  II  146,
indem  hier  erst  die  Aufschreibung  durch  ein  Amendement
auf  Kosten  des  Geehrten  ermöglicht  wird  Z.  2  [eijjspYex-,
Z.  3  —  c,  xou  §7j[p,ou],  Z.  4  3e  auxw,  Z.  6  ff.  o[.  ’A]ißqvt|[sbi;
srce  •  xd  p.sv  aXXa  -/.aOd]~e[p]  xet  ßo|[uXel,  xov  os  Ypapip.axec«  x]vj<;  ßou-Xvjp
  |  [ev  dapsitoXsi  dvavpdd)«] 1 .  xöoe  xb  4j[vj<pi<jp,a  egt^Xy)  Xi0(ve]i  ce[z]a
yjp.E  [pwv  xeXsai  x]61c,  Na  -  wo  ich  ev  azpoxoket  statt  xai
xou  o-^p-ou  auf  Schäfer’s  Vorschlag  eingesetzt  habe  (de  scribis  senatus
  S.  35).
Und  wie  in  diesen  Fällen  so  hat  in  anderen  der  Antragsteller ­
  nicht  daran  gedacht  auch  die  Aufschreibung  des
Beschlusses  vom  Volke  decretiren  zu  lassen,  sondern  ein  Amendement ­
  erst  hat  die  Bestimmung  als  eine  Vermehrung  der  Auszeichnung ­
  hinzugefügt  (vgl.  CIA.  I  59,  CIA.  II  nr.  54,  vielleicht ­
  auch  55.  119.  138),  oder  er  drückt  sich  mit  so  zaghafter
Bescheidenheit  aus  wie  CIA.  II  89  Z.  14  a\[')a'(pd'bx’.  Se  v.cä  xyjv]
xpoä;svfasv,  edv  y.ai  xw  o  v}  p.|  [to  ooy.vj  xov  -fpappjortea  xrj<;  ßouXijs,  dass
man  auch  daraus  den  Eindruck  gewinnt,  dass  das  Aufschreiben
gewisser  Beschlüsse  wenigstens  von  Staatswegen  als  eine  Gunst
galt,  die  nicht  Jedermann  so  leicht  gewährt  wurde,  und  dass
die  inschriftliche  Aufzeichnung  durchaus  nicht  etwas  war,  was
sich  regelmässig  mit  jedem  Beschluss  einstellte,  oder  auch
dann  ohne  weiteres  realisirt  werden  konnte,  wenn  das  Volk
die  Bewilligung  dazu  nicht  ausdrücklich  ertheilt  hatte.  Ausserhalb ­
  der  Burg  und  anderer  öffentlichen  Plätze  war  es,  wie
bemerkt  wurde,  Niemandem  verwehrt,  seine  Decrete  in  so
vielen  Exemplaren  aufzustellen  als  ihm  beliebte.  Dass  die  Bürgin ­
  diesem  Punkte  unter  strenger  behördlicher  Aufsicht  stand,
erhellt  aus  dem  rechtlichen  Werth,  welcher  den  dort  aufgestellten ­
  Urkunden  zukommt.  Nur  unter  dieser  Voraussetzung
begreift  man,  dass  die  Bestätigung  des  Bürgerrechts,  auf  welches
die  Akarnanen  Karphinas  und  Phormion  von  ihrem  Grossvater
her  Anspruch  hatten,  mit  den  Worten  motivirt  werden  kann,
121,  Z.  15  ff.  [ejxstSyj  os  <hop[p.]i'cova  xov  ‘bopp.twvop  y.ai  Kap[ij>]tv[a  |
iwfoncojv  ETOi-ijaavxo  ’A0Y]vatov  6  S^p.o;  6  A0y)vocui)v  y.[a|t  x]o[b?]  ezeivou
[exYÖjvou?  y.a!  xb  di^<pi<yp,a  y.aÖ’  o  rj  [u]oi'?)|[at]?  E-fevE[x]o  ava-Y[£“Cp]ociixai
  ev  azpOTcoXsi,  el[va'.]  <£>op|[p,](ii)v[i  y.ai]  Kapcpi[va]  y.ai
            
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