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denn hinsichtlich unsererSäule wirdZ.44beschlossen: ävav[p]|a4ai
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Decret des Leukon ausdrücklich verwiesen wird, Z. 26: TctslGÖai
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Aeuy.wv:. Wenn aber Kumanudis’ Ansicht, woran ich keinen Grund
zu zweifeln sehe, richtig ist, dann scheint die Vermuthung unhaltbar
- , dass uns nicht dasjenige Exemplar erhalten sei, welches
der Rathsschreiber im Namen der Athener aufzuschreiben und
aufzustellen hatte, sondern ein von den Gesandten besorgtes
und mit besonderem Pomp ausgestattetes Duplikat, indem die
Stele im Piraeus gefunden wurde und aus Demosthenes bekannt
ist, dass das Psephisma des Leukon daselbst aufgestellt war,
RgLept. § 35 toütuv o’ (vorher waren erwähnt tcc td Trspl
toü Asüy.tovoi;) cbraVTo)v ar^Kaq a'm^paaouq scv/jcaO’ up.eT^ y.äy.EIvoc,
tt)V p.sv ev BoGTOpu, tyjv 3’ ev Hspcctst, ty]v o’ e®’ 'iepw. Allein es
ist dagegen Folgendes zu erwägen. Wenn Demosthenes’ Worte
richtig überliefert sind und Kumanudis mit seiner Ansicht über
das uns erhaltene Decret im Recht ist, dann war den Ehrensäulen
dieser hervorragenden Herrscherfamilie der feierlichste
Aufstellungsort, die Burg, verschlossen, was mir wenigstens
nicht wahrscheinlich dünkt. Weiter legt es der Wortlaut der
Demosthenischen Stelle zu glauben nahe, dass die Athener und
Leukon die bezüglichen Urkunden in je zwei Exemplaren an
verschiedenen Orten aufstellten. Freilich werden uns nicht dem
entsprechend vier, sondern nur drei Plätze genannt. Aber
lässt nicht schon die Ordnung, in welcher dies geschieht, auf
einen Defect der Ueberlieferung schliessen, zumal die Wahl
des ersten und zweiten Platzes für Leukon’s Zwecke eben so
passend erscheint, wie für Athen die Wahl des dritten, und
dadurch schon die Nothwendigkeit der Nennung eines vierten
evident hervortritt? Denn die zwischen Leukon und Athen
getroffenen Vereinbarungen und gegenseitig festgestellten Privilegien,
welche durch den uns vorliegenden Vertrag bestätigt
und erneuert wurden, waren handelspolitischer Art und bezogen
sich auf Zollfreiheit u. dgl. Es ist eben so begreiflich, dass es
Leukon darauf ankam, seine Privilegien angesichts des Hafens,
wo seine Interessen spielten, aufgestellt zu wissen, wie die Athener
es wünschen mussten, dass ihre Vorrechte e®’ 'Ispw, in dem