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Pfizmalei*.
Tsch’ang-yl war tief. Kung-sün-wu-thä gab Befehl, an der
oberen Strömung Streitkräfte überzusetzen. Die Türken hatten
bereits zur Hälfte übergesetzt. Er griff jetzt, an beiden Uferbänken
sie einzwängend, an. Nahezu sämmtliche Türken
wurden enthauptet oder ertranken. Der Kaiser bewillkommnete
ihn in einem versiegelten Schreiben und versetzte ihn zu der
Stelle eines Heerführers des Thores der Aufsicht zur Linken.
Um diese Zeit sagten wieder die Türken von [5ß| jJ'J'J
Yen-tscheu den Gehorsam auf. Eine höchste Verkündung befahl
Kung-sün-wu-thä, nach n|| Ling-tscheu zu eilen. Er
holte die Räuber ein. Dieselben übersetzten eben den gelben
Fluss. Sie stellten sich an dem südlichen Uferrande in Schlachtordnung.
Kung-sün-wu-thä griff sie an und enthauptete ihren
Anführer Kho-lo-pö-hu. Indem man ihn beförderte, erhielt
er das Lehen eines Fürsten der Landschaft Tung-lai. Er
starb als grosser Heerführer der kriegerischen Leibwache zur
Rechten. Man gab zu seinen Aemtern noch dasjenige eines
allgemeinen Beaufsichtigers" von King-tscheu und gewährte ihm
die Bestattung in Tschao - ling. Der ihm nach dem Tode
gegebene Name war Tschuang.
Pang-king-hoei.
r« m w Pang-king-hoei stammte aus Pingtscheu.
Er folgte dem Könige von Thsin in dem Kampfe
gegen den Nachfolger |§|.Yin und hatte Verdienste. Man ernannte
ihn zum Heerführer der kühnen Leibwache zur Rechten
und zum Fürsten des Reiches ( 7^; -f- ß ) Tschü. Als er starb,
ernannte man ihn nachträglich zum Fürsten des Reiches Pö.
Sein Sohn [ijj ffä Thung - sehen war grosser Heerführer
des Kin-ngu zur Rechten. ^ Sching-tsung, der Sohn
Thung-schen’s, trat im Anfänge des Zeitraumes Khai-yuen
(713 n. Chr.) in den Dienst und brachte es bis zu einem Gaste
des Nachfolgers.