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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 91. Band, (Jahrgang 1878)

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Pfizmalei*.

Tsch’ang-yl  war  tief.  Kung-sün-wu-thä  gab  Befehl,  an  der
oberen  Strömung  Streitkräfte  überzusetzen.  Die  Türken  hatten
bereits  zur  Hälfte  übergesetzt.  Er  griff  jetzt,  an  beiden  Uferbänken ­
  sie  einzwängend,  an.  Nahezu  sämmtliche  Türken
wurden  enthauptet  oder  ertranken.  Der  Kaiser  bewillkommnete
ihn  in  einem  versiegelten  Schreiben  und  versetzte  ihn  zu  der
Stelle  eines  Heerführers  des  Thores  der  Aufsicht  zur  Linken.
Um  diese  Zeit  sagten  wieder  die  Türken  von  [5ß|  jJ'J'J
Yen-tscheu  den  Gehorsam  auf.  Eine  höchste  Verkündung  befahl ­
  Kung-sün-wu-thä,  nach  n||  Ling-tscheu  zu  eilen.  Er
holte  die  Räuber  ein.  Dieselben  übersetzten  eben  den  gelben
Fluss.  Sie  stellten  sich  an  dem  südlichen  Uferrande  in  Schlachtordnung. ­
  Kung-sün-wu-thä  griff  sie  an  und  enthauptete  ihren
Anführer  Kho-lo-pö-hu.  Indem  man  ihn  beförderte,  erhielt
er  das  Lehen  eines  Fürsten  der  Landschaft  Tung-lai.  Er
starb  als  grosser  Heerführer  der  kriegerischen  Leibwache  zur
Rechten.  Man  gab  zu  seinen  Aemtern  noch  dasjenige  eines
allgemeinen  Beaufsichtigers"  von  King-tscheu  und  gewährte  ihm
die  Bestattung  in  Tschao  -  ling.  Der  ihm  nach  dem  Tode
gegebene  Name  war  Tschuang.

Pang-king-hoei.
r«  m  w  Pang-king-hoei  stammte  aus  Pingtscheu.
  Er  folgte  dem  Könige  von  Thsin  in  dem  Kampfe
gegen  den  Nachfolger  |§|.Yin  und  hatte  Verdienste.  Man  ernannte ­
  ihn  zum  Heerführer  der  kühnen  Leibwache  zur  Rechten
und  zum  Fürsten  des  Reiches  (  7^;  -f-  ß  )  Tschü.  Als  er  starb,
ernannte  man  ihn  nachträglich  zum  Fürsten  des  Reiches  Pö.
Sein  Sohn  [ijj  ffä  Thung  -  sehen  war  grosser  Heerführer
des  Kin-ngu  zur  Rechten.  ^  Sching-tsung,  der  Sohn
Thung-schen’s,  trat  im  Anfänge  des  Zeitraumes  Khai-yuen
(713  n.  Chr.)  in  den  Dienst  und  brachte  es  bis  zu  einem  Gaste
des  Nachfolgers.
            
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