Zur Geschichte der Gründung des Hauses Thang.
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er gewiss: Ihr werdet zu der dritten Classe gehören. — Er
erweckte in ihnen die Lust nach Beförderung. Erst wenn ihre
Hoffnung erfüllt ward, sagte er zu ihnen: Khi-lien-yö ist im
Begriffe, den höchsten Befehl zu empfangen. Haltet Alle zu
ihm. — Die Sache schlug fehl.
Wu-I-tsung hatte es entdeckt. Er entliess
Sse-li heimlich und hiess ihn Angaben machen. Sse-li hoffte,
dass er sich losmachen werde. Er gab alle diejenigen an,
welche sich mit ihm aufgelehnt hatten. Als er gestraft werden
sollte, kam er noch immer nicht zur Einsicht. Er wurde mit
einer Menge Menschen auf dem Markte enthauptet. Unter
diesen befanden sich bekannte Männer wie ^ Liyuen-su,
^ 7^ '*f Sün-yuen-hiang, ig" ^ Scln-paotschung,
J )|'|J 1 Wang-khiü, dessen älterer Bruder Iffl+D)
Wang-mien, yJjL Lu-king-tschün und Andere. Es waren
dreissig Seitengeschlechter. Mehr als tausend Menschen wurden
verbannt.
Tsien-kieu-lung.
jh Hl Tsien-kieu-lung führte den Jünglingsnamen
Yung-nie und stammte aus Tschang-tsch’ing in Hutscheu.
Sein Vater ijgr Wen-khiang war ein unter
U-ming-tsche stehender Anführer und wurde zugleich mit Uming-tsche
in Peng-tsch’ing geschlagen. Als er in Sui eintrat,
wurde er seiner Schuld wegen zum obrigkeitlichen Sclaven
gemacht. Sein Sohn Tsien-kieu-lung diente daher dem Fürsten
von Thang. Er war ein guter Reiter und Bogenschütze und
traf immer zur Rechten und Linken die Vorkehrungen.
Als die Streitmacht des Fürsten von Thang sich erhob,
verlieh man ihm für seine Verdienste die Stelle eines Grossen
des glänzenden Gehaltes des Goldpurpurs. Er folgte dem
Heere in den Kämpfen gegen Sie-jin-kao und Lieu-wu-tscheu.
Ueberdiess zum Heerführer der kriegerischen Leibwache der
Rechten erwählt, betheiligte er sich an der Eroberung von
1 In dem Zeichen Jj^jJ ist statt |J das Classenzeichen Tj zu setzen.