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Er wurde in das grosse Sammelhaus versetzt und erhielt das
Lehen eines Fürsten des Reiches ^ Ko.
Lieu-l-tsie führte ursprünglich den kleinen Namen lä fi
Schi-lung , Drache des Geschlechtsalters'. Jemand sagte: Der
Sohn Schi-lung’s führt den kleinen Namen Jl^ || , Glanz des
Paradiesvogels'. Bei Vater und Sohn sind nicht die Anzeichen
von Dienern unter den Menschen. — Kaiser Kao-tsu gab kein
Gehör, und Beide veränderten wieder ihre gegenwärtigen kleinen
Namen.
Im Anfänge des Zeitraumes Tsching-kuan (627 n. Chr.)
wurde Lieu -1 - tsie im Umwenden Beaufsichtiger des kleinen
Sammelhauses. Er wurde angeklagt, die Perlen der Kaufleute
theuer hereingebracht und den Zugetheilten der verschlossenen
Abtheilung mit Absicht fortgeschickt zu haben. Zu einem
Menschen des Volkes herabgesetzt, wurde er zur Uebersiedelung
nach dem Süden der Berghöhen bestimmt. Er starb als besonders
fahrender Zugesellter von Khin-tscheu.
Sein Sohn jjj|| Sse-li war zu den Zeiten der Kaiserin
Wu stechender Vermerker von Ki-tscheu. Derselbe
hatte in seiner Jugend von jj^| ‘[‘H Jfgfy Tsch’ang-king-tsang
die Beobachtung der Menschen gelernt. Tsch’ang-king-tsang
sagte, dass Sse-li es zu einem stechenden Vermerker bringen
und seine Rangstufe diejenige eines grossen Lehrmeisters sein
werde. Im zweiten Jahre des Zeitraumes Wan-sui-thung-thien
(697 n. Chr.) erhielt Sse-li das Amt des stechenden Vermerkers
von Ki-tscheu. Er freute sich noch mehr und glaubte, die
Ehrenstufe eines grossen Lehrmeisters könne er nicht anders
erreichen, als wenn er dem Schicksal zu Hilfe komme.
Er knüpfte jetzt mit jpj j|| )j^|j Klii-lien-yö, Geschäftsverzeichner
von j- >J'J'| Lö-tscheu und Zugetheiltem des Kriegsheeres,
Verbindungen an und sann auf Empörung. Er sagte
zu Klii-lien-yö: In eurem Wesen ist der Geist des Drachen
wie bei einem grossen Kaiser. — Khi-lien-yö sagte ebenfalls:
Ihr seid ein eisernes Schwert. Ihr werdet mich unterstützen.
— Sie gaben sich im Geheimen das Versprechen von Gebieter
und Diener.
Demnach blickte Sse-li seiner Kunst gemäss alle Menschen
von der Seite an. Zu denjenigen, welche ihn besuchten, sagte