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Pfizmaier.
(1393 bis 1428 n. Chr.) zum Geschenke gemacht. Ferner wurde
in dem Meere von A-wa eine im Umfange zwei Klafter messende
grosse Schildkröte gefunden. Es soll eine grünhaarige Schildkröte
gewesen sein.
Mi-tsu asi-gama ist eine dreifiissige Schildkröte.
Kame-jama ,der Schildkrötenberg' ist der Berg Fö-rai.
M an liest den Namen dieses Berges auch kame-no uje-naru
jama ,der auf der Schildkröte befindliche Berg'. Diese Schildkröte
ist eine Meerschildkröte (umi-game). Die alte Sage, dass
dieselbe den Berg Fo-rai auf dem Haupte trägt, ist bei Lie-tse
zu sehen. Das Sin-roku-deö sagt:
Ilca-ni-site \ juki-te tadzunen | kame-jama-ni | sinanu kusuriwa
| ari-to ifu.
,Irgendwie | den wandelnd man suchen wird, | auf dem
Schildkrötenberge | die Arznei des nicht Sterbens | gibt es,
man sagt'.
In der Sammlung des Auflesens des Ilinterlassenen kommt
das Wort ebenfalls vor. Da die betreffende Stelle ein Gedicht
ist, welches einem nach Osten ziehenden Menschen übersendet
wird, so glaubt man, dass es sich vielleicht auf den in dem
Reiche I-se, Kreis Suzu-ka, liegenden Berg gj§| |J_J (kame-jama)
,Schildkrötenberg' bezieht.
Kame-no ma-sura ( j] y( J X ) bedeutet kame-no
uranai ,das Wahrsagen durch die Schildkrötenschale'.
Kame-no ura-gusi bedeutet: Speiler der Wahrsagung durch
die Schildkrötenschale. Man schliesst drei Speiler (Jcusi) in
einen Bücherkasten (oi), drängt sie, wenn man die Sache unternehmen
will, heraus (koto-ni nozonde osi-idasi) und wahrsagt
dadurch Glück und Unglück.
Jama-kage-no kamo bedeutet die Aente des Bergschattens.
Diese Aente zieht nicht gleich der Gans zu fernen Reichen
hinüber. Im Sommer sucht sie den Schatten der Berge und
lebt verborgen an dem kühlen Wasser. Daher ihr Name.
In dem Man-jeö-siü wird ivo-kamo ( jj ) für ko-gamo
,kleine Aente' gesagt. .
Kamo ist die Lesung von ,Nabe'. Das Wa-mei-seö
liest karimo ( jj 1J ).
Kamo ist auch die Lesung von ,Filz'. In dem Nippon-ki
findet sich auch ori-kamo ,gewebter Filz'.