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P f i z in a i e r.
Feldes zerspaltete, fand man in ihm Anhäufung von Wasser und
einen Frosch. Dieser war gleich einem gewöhnlichen Frosche. Fs
gibt einen Frosch, welcher umi-kajeru ,Meerfrosch' heisst.
In dem Nippon-ki hat pj ,nicht mögen' die Lesung
gafezu ( Es hat die Bedeutung von JcoJcoro-ni vkegawanu
,im Herzen nicht einverstanden sein'. Von pj' ,mögen'
findet sich die Lesung kafenzu ( ~j] “•'N. 3/ ). Man erklärt
es durch ka-nari ,es darf sein'. Die Angabe, dass das Tö-on
(Aussprache der Thang) von ~pj ,mögen' einst kajen ( J J V |
gewesen und man wohl mit verderbter Aussprache daraus eine
japanische Lesung gemacht habe, wird als durchaus irrig bezeichnet.
(Jcama) ,Binse' wird im gemeinen Leben mit trübem
Laute gama ausgesprochen.
Kamatsi ( ~J] *<” ) sind die den Wagen umschliessenden
Hölzer, auch das schräge Holz an dem Haupte des Bettes. Man
sagt toko-gamatsi ,Betteinfassung', agari-gamatsi ,aufsteigende
Einfassung'. In der Uebersetzung der Ueberlieferungen des
Geschlechtes Tso ist kamatsi die Lesung von /J'B ,Wange'.
Beständig den Kopf schlagen (tsune-ni kasira-wo utsu) nennt
man kamatsi-faru ,die Einfassung spannen'. Gegenwärtig sagt
man foivo-gamatsi ,Einfassung der Wange'.
Kama-ke ist ein Kästchen aus Binsen. Gegenwärtig verfertigt
man es aus Stroh. In den westlichen Reichen sagt man
kama-ki (j] ^
Kama-ke ( ~Jj W Jr ) findet sich als Lesung von ,angeregt
sein'. Dass man heutzutage im gemeinen Leben ,an eine
Sache gehängt sein' koto-ni utsi-kakari-wira durch kamakete
iru (-)] )y- jjz )\y ) ausdrückt, soll nahezu denselben Sinn
haben.
In De-wa wird für kimo-wo tsubasu ,heftig erschrocken
sein' das Wort kamakeru ( ~J] )\y ) gesagt. In dem in
dem Man-jeö-siü vorkommenden kam,akeri [ )j lj ) wird
der Sinn von kama-bisusi ,lärmend' vermuthet. Der Vers atori
kamalceri würde dann bedeuten: die Jägervögel 1 lärmen.
1 Dieser Vogel fliegt in Scharen und erfüllt die Berge und Wälder gleich
Reihen von Kriegsleuten. Daher sein Name. Er heisst auch der Sperling
von Hu.