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Hartei.
Zeit- herrührt, zusammengedrängt sind; indessen ist es durchaus
nicht sicher, dass c liier wirklich gefehlt habe.
Es bleiben somit 52 b . 105. 110. ’Äöijvatov VI 152. 125.
183, 1. 2? 193. 238 b übrig, wo das Fehlen von c unaufgeklärt
bleibt. Aber es ist zu erwägen, dass im Eingang des einen
und anderen dieser Decrete osäcyjk'. (et^ivjtptaOat) tv) ßouA?) oder 3eocyßoi.’.
tw o^y.w nicht gefehlt haben wird und dass der Aktenauszug
die in solchem Falle selbstverständliche Ergänzung
unterlassen oder auch dem Steinschreiber überlassen haben kann,
welcher die Lücke übersah, wie er sie in anderen später nachzuweisenden
Fällen falsch ergänzte. In den vier ersten Fällen,
welche das Schema adbef und in einzelnen Bestandtheilen
noch den älteren Stil des Formulars cdbef mehr weniger genau
darstellen, weiss ich nicht, ob nicht nach dem Muster von 14 b
(■ab" -f~ ca d b ef) eigentlich c adbef beabsichtigt war; auf dem
Ehrendecret der Söhne Leukons ist zwischen der Aufschrift
und den Präscripten leerer Raum in der Breite von etwa acht
Zeilen, wo c nebst den Kränzen Platz hatte. Uebrigens zeigt
ein in derselben Ekklesie perfect gewordenes Volksdecret 109
das Formular acdb" ef" und 110 stammt aus demselben Jahr.
Drei davon beziehen sich auf Verträge, wie auch 14 b . In 105
kann die ungewöhnliche Einfügung eines Verzeichnisses von
Gesandten zwischen a und d zum Ausfall von c beigetragen
haben. Auf 110 wäre auch die Herstellung eines Formulars
a -f- cdbef nicht unmöglich. Doch wir eilen zum Schluss dieser
Untersuchung.
Unter den sechs Bestandtheilen, welche schon die ältesten
Inschriften vollzählig aufweisen, scheint c, wodurch die Sanctionirung
eines Beschlusses von Seiten der verfassungsmässigen
Gewalten bezeugt wird, einer der wichtigsten. Gleichwohl fehlt
er häufiger als ein anderer derselben, ohne dass dieser Mangel
durchweg völlig überzeugend entschuldigt oder erklärt werden
kann, selbst wenn man alle meine Zweifel an der Verlässlichkeit
der Restitution der in diesem Punkte defecten Protokolle
theilen sollte, was ich kaum erwarten darf. Dass er gerade
nicht selten in solchen vermisst wird, welche durch den Abgang
von b pi'ivaten Ursprung verrathen, verdient alle Beachtung,
nicht mindere, dass einige Mal der Steinschreiber freien Raum
für seine nachträgliche Einfügung gelassen zu haben scheint.