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Hartei.
T[psu]c | ’EtuI Nsai'yj/o’J ap^ovTO? eici Tvj? ’Epsxöx)|i'8os Ssuxspa? vtpuxa-VEtac,
ei 0Y]pa[j,Ev|Y)i; Kv^isieuc EYpap.p.dxEU£ y.xX.. lind in nr. 191 aus
demselben Jahre, deren erste Zeilen sich nun so mit Sicherheit
ergänzen lassen: 191 lAvcrypatfebc; Ä[px^vww; No]oxp[i'x|o]u AapixxpEu?.
[’Evci Nsai'Jxp-ou ä'p/ v [o|v]ioi; evci xvj? ’Av[xio)(]{oo? itE[x/7rx[Y;](; xjpoxavst'a?,
rj[i NijziSvjp.o? ’Ava[<p]|X6[a]tto^ EYpa[p.|J.dT]sue[vJ y.x'A. 5 denn 192 ist
in dem zerstörten Protokoll ausser demselben avafpa<pe6<; nur a
und d! noch zu errathen, und auch nicht mehr von den Präscripten
auf 226 (’Etti ävaYpaj®£w? ----- etc! ’Ax:]oXXoBü)p[o'j
ap/ovxcc siri tv)? — (So? Ssjzdrr,? vxp[uxavsia<; - -) erkennbar. Dass
der dvTtypaipEÜ? in 408 mit dem äva-ppassü? nichts zu thun habe
und nur die unrichtige Ergänzung dvxiYp]a<pea in 229 ihn mit
der Errichtung der Stele beauftragt erscheinen liess (vgl. Köhler
im Hermes V 342), braucht kaum bemerkt zu werden, wenn wir
auch über den ava^paoeö? nichts weiter wissen, als dass ihm die
Aufschreibung der Urkunden oblag — so heisst es 190 in der
Motivirung der dem avaypacpeö? Kallikratides des Kallikratides
Sohn dem Steirier decretirten Auszeichnung sitsicv) 0 av«Yp«?eus
KaXXiypaxtäY)c y.aXöc y.ai Stxaiu? £Tup.sp,sXv)Tat tv)? dvaypOKpvj? xwyYpap,-paTiov
y.ai at itpOxavEÜai auxbv eaTE<pav(»>y,a<n -/.tX. — und dass er nur
wenige Jahre (Ol. 115, 1. 2 = 320—18) fungirt haben dürfte.
Man scheint zu derselben Zeit, als mit dem Präsidium der Versammlungen
eine Veränderung vor sich ging, worauf uns die,
wie S. 555 dargelegt wurde, von da ab regelmässige Erwähnung
der cup.TtpäsSpoi führt, einen neuen jährigen Beamten des Rathes
creirt zu haben, der einen Theil der Geschäfte des damals neben
dem jährigen Rathsschreiber fungirenden Prytanienschreibers
übernahm; denn wir fanden in verschiedenen Prytanieen des
Jahres Ol. 115,1 denselben avayponps6?, während wie auf den Urkunden
vor 363 v. Ch. die Schreiber wechselten (S. 570), ferner ist
das obige Decret des Kalliki’atides vom letzten Tage des Jahres
datirt (2xipo<popn3vo? svv) y.ai vsa, xExdpxEi y.ai xpiay.ocxv) Tij? TrpuxavEia?)
und auf die erfolgte Belobung der Prytanieen dieses Jahi’es
wird berufen. Seine Wirksamkeit war von kurzer Dauer; denn
nii-gends findet sich sonst eine Spur desselben als auf 299 b ,
welche wohl in dei’selben Zeit aufgezeichnet sein dürfte. Das
Präscript dieser Inschrift (a d! h g i s" -) zeigt aber, dass hier
der dvaypacpEu? den ypapp.axsü? verdrängte: [’Etc'i - ijooüpou dp^ovxo?
Ssuxsfpov, avaypajtpsM? Be ’Exao6pou xoü ffiou, exi ty)?