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Hartei.
nr. 52 c , 2. 77. 119,2. 120. 135°? 168, 1 und 2. 175”.
190, 2. 234. 237. 240 (= Vita d. X Redner S. 852).
249. 299». 300. 319. 329, 2. 332. 343. 390, 2. 401.
477\ 481, 1. 482, 1. ’AQv^tov V 522. Ehrendecret
Zeno’s bei Diogenes L. VII 10.
Von diesen 25 Fällen sind zunächst vier bei Seite zu
stellen, in welchen die Unvollständigkeit der Präscripte und
das Fehlen des b seine Entschuldigung oder Erklärung in dem
unmittelbar vorausgehenden Decret mit vollständigem Protokoll
findet: 119, 2 (cf”). 190, 2 (ligz cf"). 329, 2 (d'f").
390, 2 (hgie’cf")- von besonderer Beschaffenheit ist 52°, 2.
Was 77 betrifft, so habe ich bereits oben die Vermuthung
geäussert, dass in [IIo]Xux)äj<; ]a'E3v)s vor den sicher erkennbaren
Bestandtheilen cde der Namen des Schreibers zu sehen
sei. Auch sind diese Reste wie sonst die an die Spitze gestellten
Namen der Schreiber mit grösseren Buchstaben geschrieben.
Auf der ersten Zeile stand das solenne 0eoi. Jedenfalls ist
dies aber ein Protokoll alten Stils und demnach anzunehmen,
dass cdebf auf dem Steine gestanden.
240 (acf"), 249 (ad'f"), 401 (aliif") geben durch die
grosse Unvollständigkeit ihrer Protokolle den deutlichsten
Beweis, dass sie nicht auf officieller Aufzeichnung beruhen.
Für 240 ist dies auch längst von C. Curtius in seiner gründlichen
Untersuchung dieser Inschrift (im Philologus XXIV
83 ff.) erkannt worden und es kann keinem Zweifel unterliegen,
dass auch die uns in dem Leben der X Redner S. 852 erhaltene
Abschrift desselben Ehrendecretes mit gleich unvollständigem
Präscript ad'f" nicht nach dem von Staatswegen
errichteten Denkmal erfolgte, sondern in letzter Reihe auf eine
Inschriftensammlung zurückgeht, welche das Archiv als Quelle
benutzte. In 401 verräth sich dies auch schon im Wortlaut
des Decretes durch den sprachlichen Ausdruck und einige
Abweichungen von dem regulären Formular der späteren
Bürgerrechtsdiplome, wie es uns in 395. 427. 428. 429. 455
vorliegt; ich verweise nur auf SiSooOai 8e auiu y.al xoXi-ei'av
5oxi[j,ac9svTi sv -no oixaor^piw •/.atä zobq vcpouc statt osooaOai und
xaia tov vop.ov; ferner ist in touc oe Oe<jp.o0£Tac, ovav xai üc xAvjpüaiv
Bty.aav^p’.ov eie eva y.at Tceviaxoaiou? O'.y.acxäc, elaaytxyefo tyjv ooy.ip.aaiav
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