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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 90. Band, (Jahrgang 1878)

Studien  über  attisches  Staatsrecht  und  Urhundenwesen.  I.

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(-c  6?  e-).  131  (-6?-/).  13b b  (--ge'f").  135°  (■ad'h--).  167
([«J  c [/■])-  171  (--£'/')•  18 ° b  (-"-c/").  186  0ad'b"h--).  187
(--e  c/").  192  und  226  (ad'--;  voraus  geht  der  avaypaipeü?).
193  {--hg  e'f";  also  c  fehlt).  199(a--).  201  (-  -  7  &  cf").  231,2
(acf  6"A?-£?-).  241  (a6"A?t?--;  also  d  fehlt?).  242  (a--).
244  (\a\d'  b"  hie  und  Verzeichniss  der  aujATtpieSpot  -also  g  fehlt).
245  (-fd']b"hg\i\e  und  Verzeichniss  der  aujjwtpceäpoi--).  248
0ad'b256  (a  d'  b"  h  -  -).  261  (ad'b"--).  265  (—gWcf").
266(  •/").  267  und  268  (  e'  cf").  271  (—/').  279  (ad'—).
280 b  (-'-A?t£"?/")•  310,  2  {ad'b"--).  314“  (a  <T--).  321
(ad'b"---).  337  (a  ).  342  ([a]  d'  b"hg-  -).  344  und  345
oad'b"h--).  345 b  (-b"hgl  e"cl).  346  (--dft-e-).  347  (--£-/").
348  (--£-/')•  350  und  357  (---/')•  373 b ,  1  (-- g - s " c f").
399  (a-b-g-e-).  409  (--ec/").  413  (--  g-k  e  c  f").  418
(ad'b"  ).  421,1(  el  cf").  430  (-d’b"  h-i-).  453(--A-/).
453 b  (---/").  457  (---cf").  458  (ad'b"---).  462  (-d’b"h--).
463  (-d'b"ie--j  also  A  $  fehlen).  477°  (a--Ap?  i  -  -).  479,2
(_db"h--e--).  489  (---ec/).  490  (ad'6"---).  494  (-<?-»-).
499  (a  d  bl  -  -).  ’AG^vaiov  VI  S.  385  (ä-c-  -)  aus  Ol.  95,1.  S.  385
(adb-  -j  aus  Ol.  101,  2.  S.  480  (cd--).  S.  137  (--c/).  368
(ad'  ).  S.  387  (--cf").  Ebend.  (a.d'b"iAp  fehlen?).
Dieser  Katalog  von  Urkundenformularen  lässt  bei  aller
Mannigfaltigkeit  nicht  verkennen,  dass  ihm  einige  wenige  Typen
zu  Grunde  liegen.  Alle  älteren  sind  Erweiterungen  oder  Varianten ­
  des  Grundschemas  cdbef.  Die  jüngeren  sind  aus
dem  Schema  adb  ec  f  herausgewachsen  und  die  dazwischen
liegenden  Formulare  geben  ein  Bild  dieser  successiven  Entwickelung ­
  und  Vervollständigung.  Auf  den  ersten  Blick  scheint
es  rein  zufällig,  nach  welchem  Formular  der  Schreiber  gegriffen
habe.  Aber  manche  Indicien  beschränken  diesen  Zufall  und
lassen  eine  gewisse  Ueberlegung  erkennen,  wie  wenn  in  den
ersten  Decennien  nach  Euklid  die  Rathspsephismen  mit  entschiedener ­
  Vorliebe  den  älteren  Stil  zeigen,  Urkunden  internationalen ­
  Charakters  noch  später  daran  festhalten  oder  wenn
Agatharchos  des  Agatharchos  Sohn  aus  Oe,  Schreiber  im  Jahre
Molon’s  Ol.  104,  3  =  362/1,  sich  in  seinen  Urkunden  von
der  alten  Formel  cdbef  nur  in  soweit  eine  Abweichung
erlaubt,  als  er  ihr  a  oder  ad  vorausschickt  (vgl.  nr.  56.  57.  57 b ).
Wenn  sogar  ein  zwischen  Ol.  106  und  111  aufgeschriebenes
Sitzangsber.  d.  phil.-hist.  CI.  XC.  Bd.  III.  Hft.  37
            
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