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Pfizmaier.
In dem Wa-mei-seo findet sieh M ft! -T (u-bo-si)
,schwarze Mütze'. Im gemeinen Leben machte man auf fehlerhafte
Weise jfjj^ (u) zu j=| (je) und sagte desshalb je-bo-si.
Indessen glaubt man, dass, da die Laute u-bo-si und wo-bo-si
sich nicht gut anhören, man in Folge einer Lautumwendung
je-bo-si gesagt haben könne. Es wird auch e-bo-si ( JL is j
geschrieben.
Tate-je-bo-si ,aufgestellte schwarze Mütze' ist eine schwarze
Mütze von der ursprünglichen Gestalt. Kaza-wovi-je-bo-si ,windgebrochene
schwarze Mütze' ist eine solche Mütze von kürzerer
Gestalt. Statt tate-je-bosi sagt man auch fiki-tate-je-bo-si. In
dem Fo-je-mono-gatari heisst es: wori-je-bo-si fiki-tatete ,die
gebrochene schwarze Mütze ziehend und aufstellend'. Andere
Namen sind ßki-ire-j e-bo-si ,hereingezogene schwarze Mütze',
sabi-je-bo-si ,schwarze Mütze von der Gestalt einer Haue',
momi-je-bo-si ,geriebene schwarze Mütze', kirameki-je-bo-si
,schimmernde schwarze Mütze', (safurai)-e-bo-si ,schwarze
Mütze der Aufwartenden', Sä Atr (nasi-ko-utsi)-je-bo-si ,die
birnenwerfende schwarze Mütze', foso-je-bu-si ,dünne schwarze
Mütze', W ik & (junagi-sa- bi) , W eidenhaue', uja -je -ho- si
,schwarze Mütze - der Gebräuche', jufi-je-bo-si ,gebundene
schwarze Mütze', j^lj J\^ (tb-zin)-je-bo-si ,schwarze Mütze der
chinesischen Menschen'.
In dem Fei-ke-mono-gätari findet sich je-bo-si-no -fjjj ^j||
(tame-sama) ,die geraderichtende Gestalt der schwarzen Mütze'.
Es ist dasselbe, was heutzutage (ivori) ,das Brechen'
genannt wird.
Dass man gegenwärtig dreieckiges Papier auf einen
Todten legt, ist eine Hindeutung auf die schwarze Mütze der
Aufwartenden. Man sagt, dass die Begleiter des Leichenzuges
dieses dreieckige Papier auf!egen und bei dem Todten, in die
drei Ecken vertheilt, das Zeichen zehntausend' schreiben.
In der Gegend des Kreises Taka-sima in dem Reiche Omi
hält man dafür, dass dieses die schwarze Mütze des Aufwartenden
sei. Bei den Anhängern Buddha’s nennt man es
f=Sf ‘Mi (f° -kuan) ,die kostbare Mütze'.
Je-bo-si-oja ,der Vater der schwarzen Mütze' ist der Gast
bei der Feierlichkeit des Aufsetzens der Mütze.