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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 90. Band, (Jahrgang 1878)

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Tfizinaior.

7^  Ke-u  ,was  selten  vorhanden  ist'.
Zid-zuru  ,sich  auf  Etwas  zu  Gute  thun'.  Hier  zeozuru
  geschrieben.

y  *  zl  &  y  t>  i  iv
ziynyti^y&iv
x  y  »J  T  ^  t>  3
y\?3riz\L3-n  ?
Aruzi  josi-teru-ko-ga  zin-fai-no  kib-ni  zib-zite  jo-buka  made
o-fige-no  tsiri-to  siu-jen-no  seid,  tsi-sb  tappitsu  kokotsi-joku.
—  Der  Gebieter,  Fürst  Josi-teru,  die  Freude  der  göttlichen ­
  Verehrung  sich  zu  Nutzen  machend,  hat  bis  tief  in  die
Nacht,  um  sieb  gütlich  zu  thun,  den  Teppich  des  Weinfestes,
eine  Unterhaltung  in  grossem  Style,  er  fühlt  sich  wohl.
||  ^  Zin-bai  ,die  göttliche  Verehrung'.  Hier  wieder
zin-fai  geschrieben.
jjpft  Kid  ,Lustbarkeit,  Freude'.  Hier  kija  u  geschrieben.
Zio-zuru  ,sich  auf  Etwas  zu  Gute  thun,  sich  zu
Nutzen  machen'.
O-fige-no  ,der  Staub  seines  Bartes'  bezieht  sich  auf  das
Sprichwort  fige-no  tsiri-wo  faro  oder  torn  ,den  Staub  des  Bartes
wegkehren  oder  wegnehmen',  d.  i.  Jemandem  schmeicheln.

yj§j  'Ijf.  Siil-jen  ,ein  Weinfest'.
Seki  ,eine  Matte,  ein  Teppich',
yjv  Tsi-sd  ,Festlichkeit,  Unterhaltung'.
^  jjf  Tappitsu  ,ein  grosser  Pinsel'.

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