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Tfizinaior.
7^ Ke-u ,was selten vorhanden ist'.
Zid-zuru ,sich auf Etwas zu Gute thun'. Hier zeozuru
geschrieben.
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Aruzi josi-teru-ko-ga zin-fai-no kib-ni zib-zite jo-buka made
o-fige-no tsiri-to siu-jen-no seid, tsi-sb tappitsu kokotsi-joku.
— Der Gebieter, Fürst Josi-teru, die Freude der göttlichen
Verehrung sich zu Nutzen machend, hat bis tief in die
Nacht, um sieb gütlich zu thun, den Teppich des Weinfestes,
eine Unterhaltung in grossem Style, er fühlt sich wohl.
|| ^ Zin-bai ,die göttliche Verehrung'. Hier wieder
zin-fai geschrieben.
jjpft Kid ,Lustbarkeit, Freude'. Hier kija u geschrieben.
Zio-zuru ,sich auf Etwas zu Gute thun, sich zu
Nutzen machen'.
O-fige-no ,der Staub seines Bartes' bezieht sich auf das
Sprichwort fige-no tsiri-wo faro oder torn ,den Staub des Bartes
wegkehren oder wegnehmen', d. i. Jemandem schmeicheln.
yj§j 'Ijf. Siil-jen ,ein Weinfest'.
Seki ,eine Matte, ein Teppich',
yjv Tsi-sd ,Festlichkeit, Unterhaltung'.
^ jjf Tappitsu ,ein grosser Pinsel'.
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