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Pfizmaier.
Je ( X ) * n ^ em Nippon-ki die Lesung von Jj^J ,Mutterkuchen'.
Man sagt sonst je-na.
Je (~T \ als Lesung von ^ ,erlangen' wird für die
Rückkehr von u ke gehalten. Je hat in diesem Worte auch
den Uebergang in u f Jp ).
m ,wagen, dürfen' hat nebst afe, aje ( ~f -'\) die Lesung
je. Die Rückkehr von a fe ist je. So in den Ausdrücken
je-ko-zi ,nicht kommen dürfen', köre je-sa-mo arazu ,dieses darf
nicht so sein', je-fosi-ajezn ,es nicht dahin bringen, dass man
wünschen darf', je-seki-ajezu ,es nicht dahin bringen, dass man
verschliessen darf'. Afezu, ajezv (f -'S J) ) 's*- > n dem
Man-jeo-siü die Lesung von jfi, ,nicht überwinden'.
Je als Lesung von ^ ,glücklich' beruht in einem Uebergange
von jo in je. So in den Ortsnamen sumi-no je, fi-je.
Sonst hat ^ die Lesung josi oder jo. In dem Ko-zi-ki steht
mi-jesi-no für mi-josi-no. In dem Nippon-ki steht je-ken für jo-Icen
,es wird gut gewesen sein'. Auch gegenwärtig sagt man
jei für joi ,gut‘.
Je ,Zweig' ist die Abkürzung von jeda.
Man vermuthet, dass */X (j e ) ,Strom' ursprünglich so viel
als je ,Zweig', nämlich Zweig des Meeres (wohl nur in Bezug
auf die Mündung) sein könne. Man findet in Gedichten foso-je
,dünner Strom', nigori-je ,trüber Strom', fori-je ,Grabenstrom',
nagare-je ,fliessender Strom'.
Je ist in dem Wa-mei-seo die Lesung von ^ ,Königskraut'.
Gegenwärtig sagt man je- (go-ma).
Jd (X -i ) ist eine Anfangspartikel der gesprochenen
Sprache.
.Je-u-mazi hat den Sinn von T' ,nicht
erlangen dürfen'. In dem I-se-mono-gatari findet sich je-umcizikari-keru
,man durfte nicht erlangen'.
Je-u-fa-wi (X t? A ^ ) ist ^ (jo-fai) ,fern sich
verbeugen'. Bedeutet: Während mau hier weilt, in der Ferne
das Jenseitige verehren.
Je-wo-dzi, durch jjfj] -j|(j ausgedrückt, bedeutet den älteren
Bruder des Vaters. Je hat die Bedeutung: älterer Bruder.
Je-ko ist in dem Nippon-ki die Lesung von ,der
älteste Sohn'. Es ist so viel als (je-ko) ,der Sohn,
der ältere Bruder'.