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Pfizmaier.
roku-rib ton nige-site mi-no mawari-ivo kosiraje wo-da-dono-je
ari-tsiri-te ima-no na-wa ko-no sita to-kitsi-jo.
So angesprochen, erwiederte To-kitsi: Also! In Gefahr
und Ungemach mich befindend, wenn ich niederstürzte, immer
wieder aufstehend, indess es mir gelang, mit dem blossen
Leben aus dem Zunder mich zu erheben und nichts dem Hause
des Vaters in Naka-mura, dem Verstecke des kleinen Weges,
Hilfe brachte, wurde ich auch ein Koch. Der Dienst als
kleiner Knecht ward erreicht, errudert, über zehn Jahre war
es auf jede Weise ein untergeordneter Dienst. Es war hier
nicht das gewöhnliche Bleiben. Höchstens sechs Tael mitnehmend,
entfloh ich. Indem ich mich rings umher bereit
machte, erhielt ich eine Stelle bei dem Gebieter Wo-da, und
mein jetziger Name ist Ko-no sita To-kitsi.
ü ff Nan-gio ,ein gefährlicher Wandel'.
^ff Ku-gib ,ein mühseliger Wandel'.
pb fjjj Tsiü-gen ,ein Knecht, ein untergeordneter Diener'.
m Rei-no ,üb lieh, gewöhnlich'.
=y Tai-gon ,das grosse Wort', im Grossen gesagt,
höchstens.
j||$ ^ To-kitsi sind die Zeichen des hier und früher
vorkommenden Eigennamens.
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Suri-ja-ano ima se-ken-de tsi-e samurai-samurai-to uwasasuru
ko-no sita to-kitsi-to -wa saru ware-ga koto-ka | wo-wo-i
jai | ko-itsu-a su-teki-na siüsse-sia-a gatta-na sasu-ga-no tomoitsi
akireru-wo.