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Pfizmaier.
In dem Zi-no kagavni ist omogasi ( t}~ ~\z ~tt iy ) die Lesung
von -jEi ^ ,grosse Beglückwünschung, grosse Freude'. Die
letzteren zwei Wörter sind mit nmugasi-mi gleichbedeutend.
Man hält sie für so viel als (omo)-no [hJ (kawasi)-ki ,von
Angesicht, zugewendet'. Es findet sich auch mi-mukasi-mi
(■£ A t ^ £)•
Umusubi-matsuri ist in dem Zi-no kagami die Lesung von
+ it) ,das Opfer für den Vorsteher des Lebenloses'.
Man glaubt, umusubi könne für musubi-no kami, den Namen
einer Sintoogottheit, gesetzt sein.
Umoreru, durch ,versunken sein' und 4j|l ,vergraben
sein' ausgedrückt, steht für udzumoreru.
Uja ist in dem Nippon-ki die Lesung von jjj|| ,Gebräuche,
Höflichkeit'. Es ist die Lautumwendung von wija. Davon
uja-nasi ,unhöflich'.
In der Mundart des Reiches Omi sagt man ura ( F? y )
für ^ (wa) ,ich‘. Die Rückkehr von u ra ist wa. Auch in
den östlichen Reichen sagt man urara ( ^7 ~7 ^ )■
Ura steht in dem Man-jeö-siü häufig für ko-zuje ,Baumwipfel'.
Man sagt es heutzutage ebenfalls. Es bezieht sich auch
auf die Blätter der Pflanzen. So in den Ausdrücken ura-garete
,an den Spitzen vertrocknend', ura-ivakavn ,an den Spitzen zart'.
Durch ura ,innere Seite' wird oft auf das Herz gedeutet.
So in den Ausdrücken ura-sdbi-si ,im Herzen still', ura-ganasi
,im Herzen traurig', ura-medzu-rasi-ki ,von Herzen auffallend',
ura-tokete ,im Herzen sich lösend'. Das in dem Ko-zi-ki vorkommende
ura-kofosi ist so viel als kokoro-koi-si ,das, wonach
man im Herzen sich sehnt'.
Das in dem Man-jeö-siü vorkommende jjjj ura-mi
,die Staubschüssel der Bucht' ist so viel als vra-wa ,die
Krümmung der Bucht'.
Ura - moto - nasi hat den Sinn von kokoro - moto - nasi
,furchtsam'.
Um ist die Lesung von ,Melone'. Die Schreibart
furi wird für unrichtig gehalten. Ama-uri ,die süsse Melone'
wird bei dem Worte vorzüglich gemeint. Man sagt sowohl
kara-uri ,die chinesische Melone' als ama-uri ,die süsse Melone'.
In dem Wa-mei-seö findet man awo-uri ,die grüne Melone',