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Pfizmaier*
rribsu | tai-za go-men-to teö-kei kuni-ndga fu-jb-mö tonio-dorno
fito-ma-no utsi tsure-datte koso iri-ni-keru.
— Also bis dahin wird man das hohe richtige Siegel —
— Während man es sucht, wird man dem kaiserlichen
Abgesandten die Bereitschaft der Bewirthung melden.
— Also warte ich darauf.
— Erlaubet, dass wir uns zurückziehen.
Hiermit traten Teo-kei, Kuni-naga und Fu-jö, einander
begleitend, in ein Gemach.
ßßH J® Iiib-6 ,die Bewirthung'. In Jomi mote-nasi.
^ ^ Jo-i ,die Vorbereitung'.
Tai-za ,sich von dem Sitze zurückziehen'.
m % Go-men ,hohe Verzeihung, Erlaubniss'.
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Ato-ni udzi-sada utsi-ünadzuki mi-dai-no soko-i teb-kei-ga
kotoba-no fasi fate kokoro-jezu-to maju-ni siwa wori-kara kinziu
- ga dai - ban kasane - si firo - buta - wo tsioku - si - no maje - ni
nawosi-oki sagaru.
Udzi-sada, zurückbleibend, sagte sich: Der Rückgedanke
der Gemalin und der Zweck der Worte Teö-kei’s, in der
That, ich begreife es nicht. — Er runzelte die Brauen.
In diesem Augenblicke stellte ein vertrauter Diener eine
breite Tafel, auf welcher grosse Schüsseln über einander