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Pfizmaier.
"
O-ose-ni tsuki-sö kosi-moto-domo fu-ju-ni tsuki-sö sin-zö
naJca-i kai-toru i-fuku tori-kaje kise \ kori-ja de-ki-tn mi-dai-no
fvrjü kei-sei-no aja-no dai sono nari-de tote-mo-no koto-ni age-jn
iri-ga mi-tai-ga madzu sono maje-ni kuruwa-no seö-fu dözia-dö-zia-to.
Bei diesem Befehle schlossen sich die sich anschliessenden
Mägde an Fu-jü. Die Zofe der Buhlerin erfasste die
gewechselten Kleider und zog sie ihr an.
— Dieses ist zu Stande gekommen. Die Gemalin Fu-ju
hat die Gestalt der als Stadtumwerfende erscheinenden Gemalin
Aja. Wenn man, wie immer es auch sei, in das hohe Haus
eintritt und besuchen will, ist es die frühere Tänzerin der
Vorstadt. So ist es, so ist es.
Sin-zo ,neugeputzt' bezeichnet eine Buhlerin. Sinzb
in der gegenwärtig ebenfalls üblichen Bedeutung: ,Die Braut
eines Grossen' wird für ^ (sin-zb) ,tiefes Fenster' gehalten.
Hier die Aussprache zo u.
% m Seö-fu ,eine Tänzerin, Sängerin'.
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