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Pfizraai er.
Utsuwo ( y tJ^ ) ,hohl' wird in der verschlossenen
Abtheilung des kaiserlichen Palastes für fitomozi ,Zwiebel' gesagt.
Auch in der Liedersammlung der Bediensteten (sioku-nin)
findet man utsuwo-gusa ,die hohle Pflanze'.
TJtsuwo-ki bedeutet: hohler Baum.
Utsuwo-bune ,hohles Schiff' ist ein aus einem einzigen
Baumstämme verfertigter Kahn.
Für udzukumaru ,hocken' findet man in dem Ko-zi-lci
auch udzusumari (y y" X T )J ), in dem Man-jeö-siü
ususumari (^7 X lj )■ Gegenwärtig sagt man tsukubb
(y y )t 7)
Utsusi-gokoro ,das abspiegelnde Herz' bedeutet das sichtbare
Herz, die offenkundigen Gedanken. Dasselbe ist utsurigokoro.
Man findet in Gedichten auch utsu-semi-no utsusi-gokoro
,das abspiegelnde Herz der hohlen Grillen'.
Utsu-bu-si-zome ,die Färbung der hohlen Galläpfel' bezeichnet
die schwarze Farbe (kuri). Man sagt, der Ausdruck
laute so, weil der Gallapfel -^r* fn-si) inwendig hohl ist.
In einem in dem Jamato-mono-gatari enthaltenen Gedichte wird
utsu-bu-si ,hohler Gallapfel' im Sinne von utsubusi ,auf dem
Angesicht liegen' genommen.
Utsuroi-sakari-naru ,verblasst in seiner Fülle sein' wird
in dem I-se-mono-gatari von der Goldblume (7>jg kiku) gesagt.
Dieselbe steht in ihrer Fülle, nachdem ihre Farbe verblichen
ist. Utsuroi-kiku ,die verblasste Goldblume' ist eine Kleiderfarbe.
Utoburu und utobi sind alte Ausdrücke für utomu ,fern
stehen, entfremdet sein'.
U-na-ja (y y ) ist in dem Nippon-ki die Lesung
von ,Gitter'. Es soll dem in der gemeinen Sprache üblichen
u-ja na-ja ( jp “V J 1 na h° stehen. Es wird gefragt,
ob es vielleicht den Sinn von uku najamasi-ki ,betrübt und
leidend' habe. In den kaiserlichen Aufzeichnungen der acht
Wolken heisst es: U-na-ja ist ein Ort, in welchem man die
Menscheu einschliesst (fito-wo komuru tokoro).
1 Dieses Wort wird sonst nirgends verzeichnet, ist auch unerklärbar,
wenn nicht das sogleich angeschlossene ulca najawasi-ki die Erklärung ist.