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1). II. Müller.
ganz vocalisirt, der Commentar dagegen ist schwarz und nur
zum Theil mit Vocalen versehen. Da' in Europa kein Exemplar
dieses Diwans vorhanden, derselbe aber in alter Zeit sehr geschätzt
und von den Grammatikern vielfach citirt worden ist,
so entschloss ich mich sofort, dieses Manuscript copiren zu
lassen. Mit Rücksicht darauf, dass die Ferialzeit herannahte,
wo die Bibliotheken Constantinopels geschlossen werden, musste
ich darauf bedacht sein, das Manuscript rechtzeitig in die
Köprülü-Bibliothek (die wegen der Tabari-Collationen offen geblieben
war) behufs der Copirung transferiren zu lassen. Das
hatte aber seine Schwierigkeiten, weil die Bibliotheken grossöntheils
fromme Stiftungen (oU’.l) sind, deren Bücher ihre Räume
nicht verlassen dürfen. Ich musste mich zu diesem Zwecke
an den türkischen Ewqäfminister wenden, an den ich von der
k. k. österreichisch-ungarischen Botschaft empfohlen worden
war, und ihm meine Bitte vortragen. Dank seiner Liberalität
konnte die Handschrift, trotz mancher principieller Bedenken,
die der Bibliothekar dagegen erhob, in die Köprülü-Bibliothek
übertragen und daselbst copirt werden. Leider war mir
es nur möglich, den Text, nicht aber mehr den Commentar
sorgfältig zu collationiren, der sich jedoch ohne grosse Schwierigkeiten
herstellen lassen dürfte.
Der Diwan beginnt:
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Al-'Aggäg batte auch den Beinamen j1 Ia*.cÜ! ..jl. Die
Lebensumstände dieses Dichters, wie Geburts- und Todesjahr
sind nicht bekannt. Aus dem Diwan ist nur zu ersehen, dass
1 Del- Vers .stellt, im Diwan XXXIII, 71.