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D. H. Müller.
Darauf recitirte ein Dichter aus Higäz, der unter dein
Namen al-'Agläni 1 bekannt war, ein Gedicht über sein Ileimatsland.
29 Verse, Chafif:
jik-it i h LaJ. 1^)-^ OJU!
Hamdäni fährt in der Aufzählung der Gedichte fort. Es
sagt Ihn al-Asch'ath al-Genbi in einer Schilderung der Wüste
Saihad-, die er von Negrän aus besucht hat. 12 Verse, Kami]:
3 £-!y-S jj‘^1—*J hhs£
Es sagt al-Härith ibn Hilliza 3 (ein Gedicht) und erwähnt
darin Orte (der Jeschkur) und die ihrer Verbündeten.
Muällaqa, Vers 1—7.
Es sagt 'Alqama ibn Zaid ibn Bischr vom Stamme Chaulan
Qodhä'a. 4 Er war ausgezogen, um Hilfe zu suchen gegen
die Hawäzin und die Banü Solaim und beschrieb die Gegenden
, die er durchzogen von seiner Heimat bis nach Sa'da und
von da nach San'ä mitten durch das Land der Hamdän.
46 Verse, Tawil:
Es folgen 2 Verse des Tarafa 5 , die Orte der Beled
Madzhig enthalten (Ahlwardt, Diwan XIII, 1 und 2), 9 Verse
des Labid über Negd und Higäz (Mu'allaqa, Vers 1, 3, 15,
17—19, 26, 45, 71), 4 Verse des Abu Du’ad 0 über die Wohnsitze
der Ijäd, Chafif:
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2 Verse von demselben Dichter auf xj—, Chafif. 1 Vers
des al-'Aggäg 7 auf ^—, Regez (Diwan XIII, 43). 3 Verse
des Zuhair (Ahlwardt, Diwan IX, 7—9). 1 Vers desselben
Dichters, vgl. a. a. 0. S. 191, XI.
1 S. 371.
2 S. 373.
2 S. 374.
4 S. 375.
5 S. 378.
6 S. 379.
7 S. 380.