Bericht über die Ergebnisse einer Reise nach Consfcantinopel.
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dürfen, geographische Beobachtungen zu registriren. Solche Gedichte
hat Hamdäni mit grossem Fleisse gesammelt, sie uns
hier und im Iklil überliefert und vielfach commentirt. Die
Ueberschrift dieses Anhanges lautet: 1 ,Sammlung von auf uns
gelangten und von uns vernommenen Gedichten, die eine
Menge von Wohnstätten und Strassen der Araber aufzählen.
Diese Sammlung enthält nur einen kleinen Theil von dem, was
die Araber von derlei Gedichten kennen, und zwar nur solchen,
die gewisse Besonderheiten mancher Ortschaften behandeln.
Was aber an Gedichten überliefert worden ist über einzelne
Theile der arabischen Halbinsel, wie über die Gesammtheit
derselben, das kann Keiner umfassen und vermag Niemand zu
sammeln und vollständig zu beherrschen, weil jeder Dichter
Lagerstellen, Regenzonen und Plätze, wo Futterkräuter wachsen,
erwähnt, die kein Anderer nennt, wenn er kein Plagiator ist.'
Bei der Wichtigkeit, welche diese Gedichte als die
ältesten geographischen Verzeichnisse haben, wird eine etwas
ausführlichere Aufzählung derselben hoffentlich nicht unerwünscht
sein: Gedicht des al-Achnas ihn Schihäb al-Taghlibi
2 , in dem er einige Niederlassungen der Araber in dieser
Halbinsel erwähnt. 11 Verse, Tawil:
Abu Qais ibn al-Asiat 3 , indem er Ghatfän vom Kampfe
gegen die Chazrag abhält, spricht 7 Verse, Wäfir:
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