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D. II. Müller.
Den Schluss des Buches widmet Hamdäni ausschliesslich
Jemen. Ein grosser Abschnitt: ,Die Wunder Jemen’s, die
in anderen Ländern nicht ihres Gleichen haben* 1 überschrieben,
enthält eine Aufzählung der Merkwürdigkeiten Jemen’s. Dazu
gehören ,das Thor von Aden, das tunnelartig durch einen
Berg gebrochen worden' 2 , ,die Durchgrabung des Berges
Bainün* 3 , ,die Festung al-Gowwa im Gebiete der Ma'äfir* 4 ,
,der Berg Tocldijj mit seinen Festungswerken* 5 , ,die Berge
Hannüm [oder Hinnaum] 0 (Sprenger 57), Bart 7 , Tan'uma 3
und Dzachär* 9 , ,das Gebiet von San'a* l0 , verschiedene Bodenproducte,
die nur Jemen eigenthiimlich sind*, ,merkwürdige
Brunnen* n , ,Orte, an denen Schlangen nicht schaden können* l2 ,
,Hausthiere und Kunstproducte Jemen’s*, ,Fundorte edler
Metalle* (Sprenger 60) 13 , ,Orte, an denen Todtenldagen abgehalten
werden* 1J , ,Orte die sprichwörtlich geworden sind*. 15
Als Anhang folgt eine Sammlung geographischer Gedichte,
die gewiss zum Tlieil als die ersten Versuche angesehen werden
1 S. 326: LgJjbo tklj ^
2 S. 326: ub
3 S. 326: ^h.3
3 S. 326:
5 S. 326: ^
8 S. 333:
I S. 334:
8 S. 335: LgwüOj
9 S. 335:
19 S. 335: c-LjtÄ^
II S. 345: ^ }
>2 S. 346: 14*3 $ jgÄJ!
13 S. 348:
14 S. 349: SäLiäJ!
15 S. 350: JjcJI Uj
'2 S. 346:
14 S. 349