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P f i z m a i e r.
A-110 nennt man in dem Reiche Omi die Menschen, welche
für die Abgaben von den Feldern ( dzi-si) Steinmauern
aufführen. Man sagt, der Name stamme daher, weil die Bewohner
des Dorfes m m a-no in Omi die Ersten waren,
welche solche Mauern aufführten.
A-wa ist die Abkürzung von are-wa ,jenes*.
Der Ausdruck awa-to miru hat, wie man sagt, den Sinn
faruka-ni towoku mijuru ,weit in der Ferne gesehen werden*.
Aivare-bi und aware-fu steht für aware-mi und aware-mu
,bemitleiden*.
A-fanatsu, durch [ifj; ausgedrückt, bedeutet: die Feldraine
zerstören und das Wasser der Felder ablassen (aze-wo
fanatsi-te ta-no midzu-wo sutsuru).
Für abara-ja ,wüstes Haus* sagt man gegenwärtig auch
abnre-ja.
A-fata-go ( f ZT) ist in dem Nippon-ki und in
dem Wa-mei-seö die Lesung von jj|| ,Kniescheibe*. Man findet
auch das gewöhnliche Wort a-fata ( f ^ ). In dem Zino
kagami findet man dafür fiza-gcimi-no a-fata. Ueber die Ableitung
des Wortes wird nichts angegeben. Es steht wahrscheinlich
für asi-fata-go. Fata hat die Bedeutungen: äusserstes Ende,
Fahne, Flosse.
A-fata wird auch das Zeichen gelesen. Die Erklärung
sagt, es bedeute ,Kelle*.
Abatasi. In den Worten des Gebetes um Niederhaltung
des Feuers heisst es: a-ivo mi-abatasi-tamai-tsu ,er sah und
verdarb mich*. Man glaubt, abatasu habe die Bedeutung abakiitasu
,ans Licht bringen*. Es hat den Sinn von (arasu)
,verwüsten*.
In dem Wa-mei-seö hat Wc ,mit der Mörserkeule
stossen* die Lesung afi (ai) ,übereinstimmen*. Im gemeinen
Leben bedient man sich der Ausdrücke kake-ai ,an einander
gerathen* und ai-dzutsi,Schmiedehammer*. Wenn zwei Menschen
von beiden Seiten die Stimmen erheben, so nennt man dieses
ai-dzutsi ,Schmiedehammer*. In dem |jjj Kioku-rei, einem
Buche des Li-ki, gibt man dem Worte ;jig ,übereinstimmen*
die Lesung ki-uta ,Gesang der Mörserkeule*. Man erklärt es,
dass man den Ton der Mörserkeule begleitet.