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Pfizraaier.
gebraucht, ebenso kaku-bib als Koje von * a ,Krankheit
der Füsse“.
Dem Worte asi-naje ,lahm in den Füssen“ wird auch die
Silbe gu angehängt. In den Zi-no kagami findet sich asi-najegu
uma ,lahmes Pferd“ und asi-naje-game ,lahme Schildkröte“.
Asi-ura, in dem Man-jeö-siü durch £ £ ausgedrückt,
hat die Bedeutung: aus den Füssen wahrsagen (asi-mote uranb).
Man liest auch asi-ra. Asi-no ura ist die Fusssohle.
Asi-no fo wata ,Baumwolle der Schilfähren“ bezeichnet,
dass man Kleider mit Aehren des Schilfrohrs füttert.
Asobasu ,belieben“, ein Wort, durch welches bezeichnet
wird, dass ein vornehmer Mensch etwas thut, ist die Zusammenziehung
von asobi-masu. In dem Ima-mukasi-mono-gatari findet
sich * £ (seo-ni)-ioo asobasu, welches nicht erklärt wird.
Wenn es ,einem kleinen Kinde Freude machen“ bedeuten soll,
so ist asobasu das Transitivum von asobu ,sich vergnügen“.
Adameku ist in dem Nippon-ki die Lesung von jjfc
fo-itsu ,ausgelassen“.
Adafete findet sich in dem Gen-zi und in dem Sa-goromo.
Man sagt, es habe den Sinn von ßsomanu ,nicht verborgen sein“.
Es wird für gleichbedeutend mit dem (übrigens nicht vorgekommenen)
adake ( y ) gehalten.
(Adzusa) ,Hitze“ wird in dem Man-jeö-siü durch atsuke-sa
( y jy Jr i)~ ) ausgedrückt. In einem anderen Werke
findet sich das Wort atsu-kureru, wovon keine Bedeutung angegeben
wird. Es ist wohl das verstärkte kureru ,dunkel
werden“. Als ein Wort des gemeinen Lebens nennt man das
sonst unbekannte atsu-kurosi, welches ,dunkelschwarz“ zu bedeuten
scheint.
Auf Je-zo soll man das Kleid (koromo) mit atsusi ( y jZ 2^)
benennen. Man sagt, dasselbe werde aus dem Baste des Baumes
sina (£/-}-) verfertigt und bemerkt, eine solche Kleidung sei
in dem Götterzeitalter Sitte gewesen. Einige sagen, ein solches
Kleid werde aus dem Baste des Baumes o-fib ,Birke“ gewebt“. 1
Adzuku steht für adzulceru und adzuku.ru ,anvertrauen“.
1 Weder sina noch n-fi'o ^ ^7 ) kommen in japanischen Wörterbüchern
als Namen von Bäumen vor. Als japanische Namen (nicht