Deutsche Studien.
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— sagt die Bülinenbemerkung — können sie mit anderer Hülff
singen: In convertendo Domine: Oder: In te Domine speraui:
Oder sonst ein Psalmen oder Motetam die sich hieher schicket - '.
Hierauf trinkt derselbe Gast dem Tobaeus zu, dieser
dankt — sieht aber eben seinen Sohn mit böser Nachricht
heraneilen.
Während Tobias den Todten holt (vor Schon. I. 6) bettelt
Moi’io (auch Wicki'am hat den Narren eingeführt, aber nicht
an dieser Stelle) um ein Stück zum Anbiss und einen Trunk,
er will dann thun ,ain Reuti-ischen Sprung' und spottet über
die aufopfernde Gesinnung des Tobaeus.
Wähx - end der Scene I. 7 wird die Tafel wieder durch
den Voi’hang verdeckt. Darnach kehrt Tobaeus zu seinen
Gästen zurück, spricht das Dankgebet und sie gehen ab. Bei
Schonaeus nur die Andeutung: ,hinc ad relictos me confei - am
amicos, quos vei - eor ne mea moi - a offendat'.
II. 1. Am Schlüsse noch eine erbauliche Vexdängerung
des Monologes: Sara hoffnungsvoll, Gott wex - de ihre Bitte gewähren.
Dergleichen Ausdehnungen, anderseits auch Zusammenziehungen
mögen mehr Vorkommen, ohne dass sie mir auffielen.
Es hätte keinen Wex - th, sie zu beobachten.
IV. 1. Voi-her ein Monolog des Asmodaeus, der sich in
längerer Rede dem Publicum als Eheteufel vorstellt. Streit,
Zank, Schlägerei, Mord und Todschlag unter Eheleuten zu
stiften, ist seine liebste Kurzweil: dabei hilft ihm der Saufteufel.
Oder er bringt sie auseinander: das thut er seinem
Gesellen, dem ,HurnteuffeP zu Gefallen. Auch junge Eheleute
verführt er zur Unzucht und stürzt sie dadui-ch ins Verderben.
IV. 3. Voi - her ein Dialog zwischen Asmodaeus und Raphael.
Hierbei ist Wickram benutzt, bei welchem ,Aszmodoth'
(J T) sich folgendermassen vernehmen lässt:
Belial lang mir her mein Kett
Damit ich manchen würgen thett
Ich müsz yetzund aber daran
Sara hat aber einen man
Welchen mann jr heüt morgen gab 5
Ich müsz gen was ich zu schaffen hab
Den jungen lauren will ich bringen
Vnd jn würgen vor allen dingen