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„Mit dem Stocke treibt die Völker seine Kraft,
„Mit Gebot, Verbot, mit Thun und Wissenschaft,
„Unterwerft euch ihm, dem Siegenden durch Gott,
„Gott gibt den Zurückeweichenden den Tod.”
„Der Chalife en-Nafsir (der Nachfolger Manfsur’s) sandte
„Truppen wider ihn, die ihn schlugen und tödteten, sein Kopf wurde
„abgeschnitten und zu Marokko aufgesteckt.”
In den folgenden Abschnitten wird die Regierung a) el-Mofstanfsir’s
des Sohnes Nafsir’s, b) die el-Machlun’s des Bruders
Manfsur’s, e) el-Aädil’s des Sohnes Manfsur’s, d) Mamun’s
des Sohnes M an fs ur’s, e) R e s c h i d’s des Sohnes Mamun’s, f) S a i d’s
des Sohnes Mamun’s, g) Mortedha’s des Neffen Manfsur’s und
das Ende der Herrschaft der Muwafsidin erzählt, deren letzte
16) die Beni Jedder, die Emire von Sus. Die sieben obgenannten
Herrscher erscheinen auch in der Herrscherliste der Muwa fsidin
bei Deguignes (I, 383). Nach der Geschichte derselben folgt in Ihn
Chaldun (I, 373) die Geschichte der grossen und mächtigen Dynastie
17) der Abu Haffs der Beherrscher des nördlichen Afrika, welche
in Tunis residirten und von der wir nur den vierten, Ebu Abdallah
mit dem Beinamen Mofstanfsirbillah, hervorheben wollen , weil
unter demselben i. J. 1270 der Feldzug des heiligen Ludwig wider
Tunis stattfand.
Da die Ebi Haffs nicht nur in Afrika, sondern auch in Spanien
herrschten, so ist die Geschichte der Dynastie von Tunis stets mit
der von Andalus untermischt, so zum Beispiel (Seite 391) über die
dem B. Merdenifch als König von Valencia geleistete Huldigung.
IbnMerdenifch und die Bewohner des östlichen Spaniens schickten
einen Gesandten an Ebu Sekeria, der Gesandte war der Secretär
des Merd enifch, der Rechtsgelehrte Abdallah Ibn Ahar, dieser
sagte.am Tage der Huldigung eine berühmte Kafsidet von sieben und
vierzig Distichen her, welche Ihn Chaldun (Seite 392 — 394) in
voller Länge mittheilt. Es huldigten in Spanien den Beni Haffs
die Bewohner Sevilla’s (Seite 399), in Afrika die Einwohner von
Ceuta, Tanger, Kafsr Ihn Abdo 1 -Kerim, Sedfchelmesa
und Mekines, in Spanien wieder die von Almeria und der Fürst
Ibnol-Ahmer sammt dem Westen von Andalus (Seite 403). Merkwürdig
und bisher aus keiner anderen Geschichte bekannt ist der
B
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