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aufzählen wollen, ihren Platz finden. Diese Genealogien sind die des
grossen Genealogen Ihn K el bi, welche bestimmt arabisch, sowie
die Ihn Hafm’s, aus der von Herrn Pascual de Gayangos ins
Englische übersetzten Geschichte der mohammedanischen Dynastien
in Spanien bereits in Europa bekannt; ganz unbekannt hingegen und
selbst im bibliographischen Wörterbuche H a dfchi Chalfa’s nicht
zu finden ist die Auseinandersetzung der Genealogien 1 )
von Ebu Omer B. Abdol-Birr. Als der berühmteste berberiseher
Genealogen wird von Ihn Chaldun (I, 160) genannt: Hani B. Mafsdur
B. Meris B. Nefuth Sabik B. Suleiman und Kehlan
Sohn Ebu Lewa’s 2 ), dass der erste berberisch geschrieben habe,
wird wahrscheinlich durch den Beisatz Ihn Chaldun’s: er ist bekannt
in i hren Büchern a ), wodurch zugleich die Mehrheit bcrberischer
Bücher erhärtet ist. Die anderen von Ihn Chaldun in seiner
Geschichte mehrmal genannten Qnellen derselben sind die Väter der
arabischen Geschichte Mesudi, Thaberi, der Geograph e Ebu
Obeid el-Bekri, Ibn Rakik, der Verfasser der Geschichte von
Kairewan, Abdol-Hakem’s Geschichte der Eroberung Ägyptens
(II, 7), Ibn Esir, Ibn Said, Ibn Koteibe, Ofsüli, es-Soheili.
Der Name des Verfassers des oben zuerst genannten genealogischen
Werkes, Ebu Omer Abdol-Birr, beut die schicklichste Gelegenheit
zu einer Bemerkung über die Art und Weise, wie der arabische Text
der vorliegenden Geschichte Ihn Chaldun’s gedruckt worden, nämlich
nicht nur ohne Vocale, sondern auch ohne alle anderen diakritischen
Zeichen arabischer Wörter, nämlich ohne das Homfe, welches den
Laut des Elif als E, ohne Medd, welches die Aussprache des Elif
als A entscheidet, ohne das Verbindungszeichen Wafsl. welches in
der Aussprache ein Wort mit dem anderen verbindet, und sogar ohne
das Verdoppelungszeichcn (Tefchdid), welches nicht nur die gewöhnliche
Verdoppelung der Buchstaben, sondern auch das Aufgehen
1 ) I. 114.
2 ) Voici ce que disent a ce sujct Snbek, fi's de Soliman, de la tribu de
Methmdtha, Hani, fils de Masdour, de la. tribu de Koumä, et Kahlän,
fils d* Abou-Lewa, tons ycnealogistes herberes. Nouveau Journal asiatif/ue
II, 120.
3 ) p