Über einige Eigenschaften der japanischen Volkspoesie.
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Sibaraku yosi-no-ni
Gü-ki-yo aru-ide
Sono koro-wa
Yayoi naka-ba
Sakura-wo womofu
Sira-kumo-to
Mine-mo fumoto-mo
Itsi-men-ni
Sakari-arasü
Fana-ikusa
Sore-ka aranu-ka
Faru-kaze-ni
Tsurete kikoyuru
Toki-no koye.
Wenn nun endlich
Der Wasserquelle
Jositsune
Den Pogen von der Stromesfläche
Sucht in dem Land,
Sogleich auf dem Josi-No
Ist in Aufruhr die Welt.
Um die Zeit sodann,
In des Füllemonats Mitte,
Mit der kirschbaumliebenden
Weissen Wolke,
Von Gipfel und vom Bergesfuss,
Von allen Seiten
Stürzend zum Streit
Das Heer der Blumen
Sich zeigt es nicht ?
Vom Frühlingswind
Begleitet schallt
Der Siegesruf.
Zum Verständniss des Obigen möge bemerkt werden, dass der
Feldherr Josi-tsune zur Familie Mina-moto (im Jap. |' t f- u
mina-moto, der Ursprung des Wassers, die Quelle) gehörte, und
sein Gegner Fogen zur Familie Kawa-tsura (im Jap. y '7
kcnva-tsura, die Oberfläche des Flusses). Josi-No (im Jap.
) i/ 3 yosi-no, das vortreffliche Feld) heisst ein District in
der Provinz Jaznato.
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