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Formelles spricht dafür und zwingt von dieser Ansicht,
nicht von der, dass wir auch 1917 f. die Fortsetzung dieses
Stückes besässen, Notiz zu nehmen:
3mal sun : tuon 1849, 53, : frun 51 (nicht so arg wie
123, 3, ersteres nur noch 332. 936. 1153); unterscheidend von
XVII b. fehlt der zweisylbige Auftact, wogegen Elision in der
Cäsur 1849, 2, der Versbau sonst streng; entschiedene Vorliebe
für die Nachsylbe -lieh und das verstärkende ge-: vreislich,
wörtlich (?), giietlich, genaediclich„ veiclich; gewahsen, gedienert,
getrouwen, gevähen; und all das in einer lleptade, denn so
viel bleibt, wenn die sicher zugesetzte, lahme, bei der Einfügung
angebrachte 1857 und die entbehrliche, schwächliche,
in unserem Zusammenhänge, wo Ortlieb ein kleines Kind ist,
erklärbare, nach der Thidrekssaga, wo er handelnd auftritt,
weshalb auch 1849, 3 tragen emendirt werden müsste, unmögliche
1850 wegfallen.
9.
XX. Lied. Zwischen der Klage und einzelnen Partien der
Nibelunge not walten ähnliche Beziehungen wie zur Thidrekssaga;
die Klage folgt, Einzelnes vernachlässigend, theilweise
abweichenden, theilweise reicheren Quellen; da sie aber auf
gleichem Boden, in gleichem Zeitalter, wenn auch etwas früher
entstanden, können diese nur Lieder unserer älteren Schichte
sein. Heimat und Alter allein genügen, um vielfache Uebereinstimmuug
im Ausdrucke zu erklären; wo aber bei abweichender
Darstellung plötzlich eine über das Maass der
überaus häufig auftretenden Formel hinausgehende Congruenz
im Wortlaute eintritt, ergibt sich, insbesondere wenn die ältere
Quelle der Klage hiebei unzweifelhaft feststeht, als kritischer
Grundsatz, dass hier Text der Klage und der Noth auf eine
gemeinsame, mehr oder minder wörtlich nachgeahmte Quelle
zurückzuführen sind. Von stellenden epischen Formeln und
allen naheliegenden Wendungen muss abgesehen werden; noch
weniger darf Auseinanderstehendes zusammengeschoben werden:
wenn Bartsch, Unters, über d. Nibelungen!. S. 342 f. N. 2187, 2
e daz ers (Hildebrant) inne wurde (dass sich seine Kecken
gewaffnet hatten) stellt zu Kl. 1934 e ez her Dietrich dö