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M u t h.
im Kampfe zusammen Etzel’s Bruder Bloedelin und der Böhme
Witzlän der mcere; dann heisst es weiter
Bit. 10190. die Vlächen kämen in geriten
mit manegem huminen bogen,
die wären hohe uf gezogen
ze schuzze: manege phile
die sach man an der wile
so dicke von der seneioen gän
sam ofte der sne hat getan
da den trübet der ivint. (Vgl. Kudr. 861, 2, 3.)
Das Lied, dem beide Strophen entnommen wären, könnte
möglicherweise, da auch nichts darauf hinweist, dass das
XII. Lied dem Dichter der Klage bekannt gewesen wäre, das
ältere aber Polen und Wallachen nannte, Quelle für die bekannte
Stelle Klage 173 f. = k. 2017, 5—16 gewesen sein,
so dass wir dann in den drei Zusatzstrophen von lc. zwar
nicht, wohl aber in der Stelle der Klage dem Inhalte nach
einen Rest des gleichen Liedes hätten. Die Verse der Klage lauten:
173. der herzoge Herman
und Sigeher von Wäldchen
der edeln Kriemhüde leit.
si braßten zuo der Wirtschaft,
sit alle wurden verswant.
bräht uz Türkte
zwelf hundert siner man :
sioaz ir von Kriechen was bekomen.
des Kriemhüde goldes ■
den dienten si vil swinde.
wart sit geweinet sere.
und würben niht wan den tot:
ein vürste üzer Pcelän,
vil ßizeclichen rächen
zwei tusent riter gemeit
die von der edeln geste kraft
dar het durh Kriechischiu laut
Walber der edelfrie
die muosen alle da bestän,
und swaz die dä heten genomen
und Etzelen soldes:
von ir vil maneges kinde
si wänden werben ere,
diu vil schedelichiu not
het den sig an ihn genomen.
Wenn aber für HofFmann’s Ansicht kritische Gründe sprachen,
lässt sich die Vermuthung bezüglich der letztausgehobenen
Stelle methodisch nicht erweisen.
worren, jedenfalls ist nach zwei Gruppen von je 3; 1283, 84. 1285 auch
1286 nicht mit Lachmann zu verwerfen, sondern die erste Zeile zu
emendiren durch Streichung des Wortes mit wodurch der Grund der
Atethese wegfällt.