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Rzac h.
öfter, z. B. Hom. E 790 oi/yeav.s. Hesiod. Th. 835 pollecyj, bei
Herodot im neuion. Dialekte ist sie ständig-. Dem Apollonios
scheint diese Iterativform nicht hehagt zu haben.
c) Die Verba auf aw weisen durchaus nur solche Iterativformen
auf, in denen der Themavocal e nach vorausgehendem
a zu a sich assimilirte. Auch hiefür hatte unser Dichter die
Vorlagen bei Homer und er entnahm der homerischen Sprache
folgende Beispiele:
Yodacy.sv A 264 -fodaazov A 293 Hom. 0 92;
eXaaazov A 733. 1156 B 1071 A 77, bei Homer kommt
zwar diese Iterativform nicht vor, doch aber die aoristische
sXoba<jy.sv B 199; jene Form bildete Apollonios vom Präsensstamme
sXa, der bei ihm in den Präsensformen eXaouaa 1 888
eXocovts? B 80. 402 iXdcovvxc, B 575, im Imperf. ekaev F 872 vorliegt,
wie schon bei Homer in der Form sXwv Q 696 8 2.
vateraauzev A 68 vatsTdaay.ov B 997 F 977 A 1211 Hom.
vats-raaay.ov z. B. B 841.
Nicht homerisch sind dagegen folgende bei Apollonios
begegnende Bildungen:
avnaacjy.ov B 100
ßoäacr/.sv A 1272 B 588 A 923
y.trp/aXaacy.sv A 996
y.uoiäaay.ov A 978
p.r^uxaGY.e T 612 A 7 (jiY]Tidaay,ov A 492. 526. 1070.
Besonders bemerkenswertli ist or,tdaazov B 142. In dieser
Form liegt eine Falschbildung von Seiten des Dichters vor,
da es ein Verbum Sr ( iäu nicht gibt. Doch ist dieser Irrthum
leicht erklärlich: indem Apollonios Formen des Verbums Srpcw
vorfand, die ganz das Ansehen hatten, als wären sie von einem
Verbum auf aa> gebildet — so ovpoüwe? Hom. A 153, das unser
Dichter selbst braucht A 489, oder S^wuvxo Hom. N 675 — so
konnte er auf den Gedanken kommen, es existire wirklich ein
Verbum Sypau, von dem er ausser der Iterativform gewiss auch
das erwähnte Particip 3v)i6(ovrs!; ableitete; für den letzteren
Umstand spricht besonders die Thatsache, dass unser Dichter
auch das Particip Syjiouvte? A 614 gebraucht, das er wie die sonst
begegnenden Formen oyjiwcjsiccv A 244 ä-^twcEaOai B 117 ä^iwOyjvai
A 81 A 1044 von dem richtigen Präs, o-^tou abgeleitet hat,