Grammatische Studien zu Apollonios likodios.
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U-/.10 A 1242 sSey.to ß 1147 1' 190. 871 8s?o A 420 oi/Jk
A 1554 UyßM A 650. 822 B 1275 T 585 A 186. 1210
A 455 TOTiosy^Evot A 1282 üxe8s-/.to A 210. 360. 954 B 653. 894
T 580. 1014 A 1635 üxoSsyij.evci A 235 üzocsyfku T 425
80 T 1256 ä’Su A 1195 r 1407 A 771. 1618. 1629 SA-fj
r 1444
X.AÜ01 A 411 y-AoTc ß 209. 311 A 1347 y.sy,Au0c A 783 y.exAu0’
B 11 xe/Aute A 1654
■/.mlv.~a A 1043
£Uy,Tl'|J.EVO? A 1355
sy/.ateAsxto A 431
jj.iy.To T 1223 (Hom. A 354) gfjuxro r 1163 (a 433)
opoo A 703 (Hom. A 204) dipTO A 159 und noch 18 Mal
(Hom. z. B. E 590)
ouia B 111 T 1381 (Hom. Z 64) outgc|j,evoi F 1396 ouTap.svwv
B 156; daneben o'uvxce B 831 wie Hom. 0 528 zu oiiTä^tov
T 132 gehörig
xXijTo A 697. 1052 A 17
e^exAup-ev B 645 eire'TrAwp.ev B 152 (Hom. z. B. STTEirAws
7 15).
eviairec A 487. 832, so L an beiden Stellen, während
T 1 und A 1565 svicrxe in derselben Handschrift überliefert
ist. G hat überall sviaite ausser A 832, der in der Lücke ist.
Ueberall steht dieser Imperativ wie bei Homer im Versschlusse.
Bei Homer begegnet uns sowohl evioits? z. B. y 247 als auch
evictte resp. eviste als Imperativ, letzteres 8 642. Beide Formen
lassen sich durchaus plausibel erklären, vgl. Curtius Verb. I 191;
für evi'oTC? führt der Urheber des Schob V. zu Q 388 (wahrscheinlich
Herodian) eirfeyeq als Parallele an, und svfaxs erklärt
Curtius richtig, indem er annimmt, dass das ursprünglich
wurzelhafte e in die Analogie des thematischen überging. Dass
auch unser Dichter die beiden genannten Formen im homerischen
Texte las, dafür scheint mir die Ueberlieferung des Laur.
zu bürgen. Bei der .penibeln Nachahmung Homers in formellen
Dingen ist es mir auch unzweifelhaft, dass er von beiden
Formationen Gebrauch machte, so dass überall die Leseart
von L beizubehalten ist. Merkel schrieb überall evfaxe?.
etAtji; A 793 stAy; A 204 (und 4 Mal) stAy]|j.ev A 192. 1252.
1360 z'KaJ.rfi P 719 ~'halr, T 389 tAy)0i A 300 tAyjts B 341. 344