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Rzacli.
poi'^st (III. A.) A 129 Y)pe'. (IV. A.) A 619 (vgl. Homer 0 304,
wo die Form am Versschlusse steht) e’Ckv. (IV. A.) B 571
y.dXsi (IV. A.) A 843 vgl. Homer N.740 sy.dXEi (IV. A.) F 48
(öfter bei Homer).
Die 3. Pers. Plur. Activi zeigt Contraction zweimal an
erster Versstelle: Gdp.ßsuv A 1192 wp.dpisuv A 579; bei ea-^apavEuv
T 1333 steht die contrahirte Silbe in der III. Arsis vor der
Hauptcäsur; keine dieser drei Formen kommt bei Homer vor,
auch von sonstigen Contractionen findet sich nur op.apaYel Homer
B 210. Zu diesen drei Fällen kommt noch das von Hermann
zu Lithik. 172 conjicirte ep.dcsuv 1’ 1304, wo die contrahirte
Silbe wie bei ecp.apavEuv in die III. Arsis vor der Hauptcäsur
fällt. Es hat demnach unser Dichter in diesen Formen sich
die Contraction, da er von Homer unabhängig vorging, nur
an den hervorragendsten Versstellen, wo sie leicht entschuldbar
war, gestattet.
Bei medialen Formen des Imperfects erlaubt sich unser
Dichter eine Contraction nur dann, wenn die betreffende Form
entweder an einer der beiden Hauptstellen des Verses oder
aber die contrahirte Silbe in der Arsis steht: Zu Anfang des
Verses finden wir die einzige contrahirte Form der 3. Pers.
Plur. Med.: p.u6suvG’ A 458, am Ende des Verses pwpEi-ro A 639
A 1687 (vgl. das hesiodische -/.aTpMpsüvTo A. 225) dpffiSTtovsAo
F 251 wie Homer W 681; die contrahirte Silbe steht in der
III. Arsis bei stXerto A 1067 (hom. eiXsGvxo 4> 8) Gy;s1to A 958
wie Homer £ 75, p.oGsrro A 1346 p.uOsIG’ ß 763, in der V. Arsis
nur Gr)EtT0 T 445 wie Homer ’C 237.
Präsentia auf suo. Von diesen die ältere Stufe der Verba
auf so) darstellenden Bildungen (wo das ursprüngliche j sich
vocalisirte) hat unser Dichter etliche Fälle aufzuweisen, und zwar
zunächst das Particip dy.siop.svv) A 1082; Apollonios hielt sich
genau an den homerischen Vorgang, denn bei Homer hat auch
nur das Particip den älteren Diphthongen, z. B. dy.siop.Evoi II 29
dy.si6p.evov i; 383, während die übrigen Verbalformen die jüngere
Bildung aufweisen, z. B. dxiovro E 448 X 2; demgemäss hat
auch Apollonios B 156 sXy.sa S’ dvSpwv cuxap.£VG)v d/iovxo. Jedenfalls
waren metrische Gründe bei der Verwendung jener älteren
Form in der homerischen Sprache massgebend, und diese bewogen
gewiss auch unseren Dichter, auf die alte Form zurück-