Grammatische Studien zu Apollonios Rhodios.
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Dichter ganz besonders in Bezug auf die Pronomina gefolgt
ist, die Form kffic in den homer. Gedichten perhorrescirte.
Auf der anderen Seite wissen wir, dass es besonders
Aristarchs Bemühen war, diese Form nach Kräften im homer.
Texte zu halten, wenn wir auch nicht zugestehen können, dass
er sie, wie Brugman a. a. O. meint, überhaupt nur zweimal
bei Homer vorfand, an allen anderen Stellen aber für soto einsetzte;
vgl. Hartel’s Kecension in der österr. Gymnasialzeitschrift
1876. Gerhard suchte (Lectt. Apoll. 93 sq.) die doppelte
Ueberlieferung so zu erklären, dass er krßc der zweiten Recension
der Argonautika von Seiten des Dichters zuschrieb,
während in der ersten Ausgabe soio gestanden sei. Doch man
muss fragen, was ihn hiezu bewogen hätte; das Umgekehrte
Hesse man sich allenfalls gefallen, indem man annehmen könnte,
er habe das in den homerischen Texten Vorgefundene kf,oq
wegen der Schwierigkeiten, die dieser Ausdruck in grammatischer
und sachlicher Beziehung bot, nach Zenodots Vorgang
in das naheliegende solo geändert. Doch spricht auch gegen
diese Annahme wieder der Umstand, dass Apollonios Ueberlieferung
sonst öfter xoi-pbq kolo, wie Zenodot schrieb, bietet
(A 667 B 475. 656 A 801. 1162), ohne dass wir auch nur
einer weiteren Spur von kr t cc begegnen. Demgemäss, glaube
ich, ist auch an der obgenannten Stelle die Ueberlieferung des
Cod. L fvjoc nur als eine nach den aristarchischen Schreibungen
im Homer in den Text eingedrungene Glosse aufzufassen,
während der Cod. G die genuine Schreibung des Dichters darstellt.
Diese Ansicht, ey)o; rühre nicht von Apollonios, theilt,
wenn auch nicht ganz entschieden, Merkel Proll. LXXXIII,
entschieden Brugman a. a. 0.
Ausser in Bezug auf die 3. Person Sing, wird sc; (wie
das Personale) auch für den Plural dieser Person, dann aber
auch für die anderen Personen und zwar sowohl im Singular
als im Plural angewendet; und zwar
b) für den Plural der 3. Person, statt c<fiq oder aas-spo; :
A 617 o'w. olov auv t^giv sou; sppaiaav bv.ohctc ap.cp’ suvyj, itav 3’
apoev op.ou yevo;. A 1113 tota: 3s MaxpiaSs; axomat za! icäca irspair,
Qprjtxtr,; sv! yspaiv sai; 7tpou<podvsT’ iSsaOai. Das Schob tadelt hier
den Gebrauch von kcäq: To cs -/spciv saT; oüx su ei'pnjxsv • ö^siXe
■yap o<pE-tspai;. B 36 ximxz 3’ eyyüO'. yßpov saobxa xa7mpavcs<; Usv