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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 89. Band, (Jahrgang 1878)

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Rzacli.

nach  unserer  Zählung  A  828  und  noch  39  Mal  vorkomint.
Selbstverständlich  wird  es  daneben  auch  als  Interjection  verwendet, ­
  z.  B.  T  188.  958.  976  A  279.  285  u.  s.
Vom  Accusativ  ist  nur  zu  bemerken,  dass  auch  das  verstärkte ­
  tjsy£  sich  vorfindet  A  1598.
3.  Pers.  Sing.  Dieses  Pronomen  erweckt  in  seinen  Formen
und  Gebrauchsweisen  bei  Apollonios  ein  besonderes  Interesse.
In  den  ältesten  Denkmälern  der  griechischen  Sprache  finden
sich  noch  Spuren  einer  Erscheinung,  die  in  anderen  stammverwandten ­
  Sprachen,  besonders  im  Slavischen,  ganz  gewöhnlich
ist,  nämlich  der  Bezugnahme  des  Pronomens  der  3.  Person
nicht  nur  auf  diese,  sondern  auch  auf  die  beiden  anderen
(vgl.  Brugman,  ein  Problem  der  homerischen  Textkritik  und
der  vergleichenden  Sprachwissenschaft).  Ebenso  schwankt  schon
das  ältere  Epos  in  Betreff  der  Verwendung  der  singularischen
Form  für  den  Plural.  In  Folge  dessen  trat  bei  den  späteren
Epikern  und  Hymnendichtern  eine  ziemliche  Verwirrung  in
dem  Gebrauche  dieser  Pronomina  ein.  Und  hier  ist  es  vor
Allen  zuerst  Apollonios,  der  seine  eigenen  Wege  ging.  Auch
die  Formen  des  Pronomens  selber  stimmen  nicht  alle  mit  dem
Gebrauche,  des  alten  Epos  überein,  unser  Dichter  lässt  hier
mehr  denn  sonst  den  Einfluss  der  zenodotischen  Kritik  erkennen.
Im  Einzelnen  liegen  die  Verhältnisse  folgendermassen:
Genetivformen:  1.  eöev  in  reflexiver  Bedeutung  mit  Bezug
auf  a)  den  Singular  eines  Masc.:  15  973  A  1084.  1764,  auf  ein
Femin.  Sing.  I'  77.  (Ueber  die  eigenthümliche  Ausdrucksweise
ou  eösv  A  362  A  1471  siehe  unten.)  b)  Für  den  Plural  der
3.  Person  steht  eOev  A  279  als  Genetiv  des  Reflexivs:  o'i  3vj  toi
ypawrö;  -a-epwv  eOev  etpüov-cai.  Eine  derartige  Gebrauchsweise
findet  sich  im  Epos  vor  Apollonios  nicht,  doch  mag  unser
Dichter  sich  eine  Stelle  aus  den  homerischen  Hymnen,  wo  der
Accusativ  desselben  Pronomens  e  im  Sinne  des  Plurals  erqe.
verwendet  ist,  zum  Muster  genommen  haben  Ilymn.  Aphrod.  267
(Baumeister  athetirt  freilich  den  Vers  nebst  dem  folgenden,  besonders ­
  auch  an  dieser  Gebrauchsweise  des  Pronomens  Anstoss
nehmend).
2.  eio.  Dieser  Genetiv  steht  reflexiv  für  die  3.  Pers.  Sing.
A  460  otcOt  $’  aVTapu  p.ETiwv  Tee:p-^cato  pAOoip  eio  ;  ausserdem ­
  für  die  1.  Pers.  Sing,  auxap  e'-j-wYe  eio  p.ev  oüo’  vißaiov  aTÜCcp.«i;
            
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