Skip to main content Jump to sidebar

Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 89. Band, (Jahrgang 1878)

521

Grammatische  Studien  zu  Apollonios  Rhoclios.

r  50.  408.  1014.  1237  A  125.  1290  yjpeq  T  81  yspd  A  281  und
35  Mal.  Vom  St.  X etp:  yv.piq  A  313.  842  T  106.  120.  1067  A  751.
1578.  1663  :  A  155  und  15  Mal  yd.p'j.  A  344  und  9  Mal,
yjztpe  F  378  A  1447  ydpxq  A  944.  1171  r  1258  yeip&v  A  1162
B  188  F  84.  136.  570  ydpec<n  A  373.  552  B  14.  834  F  346
A  695.  808  ydpoLc,  A  248  und  28  Mal.
Xpwaöpw  r  1283.  L  /puaacpi  ’AtoXXwvi,  das  t  ist  aber  in  w
corrigirt,  /pucraopw  auch  G  und  Laur.  16;  dies  ist  natürlich  die
richtige  Leseart,  da  der  sehr  unangenehme  Hiatus  behoben  wird
und  Homer  nur  Formen  aus  dem  vocalischen  Stamme  kennt.
E  509  -/pucaopou  0  256  X Pucaopov.  Erst  Hesiod  hat  den  Nomin.
Xpuracop  Th.  281.  287  Xpucaopi  Th.  979  als  Eigennamen,  dann
/puraopa  E.  771,  doch  auch  /pucaopov  Fr.  227.  3.
Xpup.  So  lautet  der  Nomin.  B  200  ahcxoCkioc,  XP“?  hn  Versschluss.
  Apollonios  hielt  sich  an  die  von  Zenodot  bei  Homer
begünstigte  Form.  Schob  zu  N  191.  oikw?  al  ’Aptardpxou  ypioq
ü?  ßoOXsTat  Ss  BtY]pyja9ai  ty) v  eüGelav.  ZyjvoSotos  ok  ypäoet  ypuq.
Die  sonstigen  Casus  sind:  yjpoöc,  B  1129  F  762  A  1531  /pot
A  872.  1524  ypca  F  725.  832.*
Zum  Genus  der  Substantiva.
a-qp.  Durch  Missverständniss  homer.  Fügungen  wie  yjspa
icouXöv  E  776,  wo  neben  -qepi  iraXXp  F  381  avjp  scheinbar  Mascul.
ist  (vgl.  Hymn.  Dem.  383  ßaGuv  r,spa),  veranlasst,  braucht  Apoll.
av)p  meist  als  Mascul.  A  177  F  211.  275.  1379  A  678,  wogegen
es  nur  zweimal  A  648.  1667  als  Feminin  erscheint.
«!§.  Dieses  bei  Homer  sowohl  als  Femin.  wie  als  Masculin.
gebrauchte  Substantiv  hat  bei  Apollonios  nur  das  letztere  Genus:
B  279  odyaq  zepaoiic,  (wie  Hom.  0  271  S  530);  darnach  sind
auch  die  an  und  für  sich  zweifelhaften  Genetive  B  691  y.epaöv
etui  fMjpi'a  Qvfcop.ev  aiyfiiv  und  B  696  sq.  •<)  ccj-poisptov  eciBotsv  atywv
als  Masculina  zu  fassen.
ßfiiXoc  ist  bei  unserem  Dichter  T  1055.  1336  A  1552.  1736.
1756  wie  sonst  in  der  Literatur  Femininum,  nur  F  1393  lesen
wir  xzxp'qyoxa.  ßöXov,  so  dass  wir  scheinbar  hier  ßwXo;  als  Masculinum
  gebraucht  finden.  Allein  es  empfiehlt  sich  weit  mehr
die  Annahme,  dass  der  Dichter  hier  das  Particip  in  der  Masculinform
  für  die  feminine  setzte,  wie  wir  das  bei  Homer  und
unserem  Dichter  oft  bei  Adjectiven  sehen.  Dasselbe  konnte  auch
bei  Participen  geschehen,  vgl.  Hesiod  Fr.  103  Sat^opivoto  rS/xqoq.
Sitzb.  d.  pliil.-bist.  CI.  LXXX1X.  Bd.  II.  Hft.  36
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.