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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 89. Band, (Jahrgang 1878)

Grammatische  Studien  zu  Apollonios  Rliodios.

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’A<pap^to<;  A  485  T  556.  1252  auf  die  gewöhnlich  gebräuchliche
Form  ’Aaapsu?.
Zsip.  Apollonios  bildet  von  drei  Stämmen  die  Formen  dieses
Eigennamens:  1.  A;F:  Ais;  A  1071  und  47  Mal,  Au  A  511  B  40.
1147  A  119  A!x  A  762  A  617.  783.  932.  2.  Vom  St.  Zeu:  Zeus
A  468  und  13  Mal,  Zeü  A  242  A  1673.  3.  Zv)v:  Zvjvö?  A  150
und  12  Mal,  Zyjvi  A  731  Zvjva  A  229.  558.  709.
'Hpay.As'^p  bildet  wie  erwähnt  neben  'Hpaxkvja  einmal  den
heteroklitischen  Accusativ  'HpaxX£y)v  B  767  an  erster  Stelle,  vgl.
Theokr.  XIII.  73,  wo  wir  die  Form  freilich  nur  als  Variante
neben  'HpaxXea  vortinden.
«hcpy.uc.  A  1598  lesen  wir  den  Accus,  «hopy.uv,  wie  Hesiod
Th.  237  (bei  Homer  finden  wir  den  Accus.  <t>6py.uv  wohl  auch
P  218.  318,  aber  als  Namen  eines  troischen  Bundesgenossen,
daneben  Topy.uva  P  312).  Dagegen  ist  die  Ueberlieferung  A  828
schwankend:  vjv  (2x6XXy))  -rey.e  <P6px«  |  vuxtcitoXoi;  'Exccty]  schreiben
Wellauer  und  Merkel  nach  Brunck  und  Beck  gemäss  der  Ucberlieferung
  von  G.  Die  Leseart  von  L  ist  nicht  sicher  zu  constatiren
  (Merkel  ©äpy.o?  ?).  Gegen  d'spy.w  aber  spricht  das  Schob,
dessen  Urheber  offenbar  diese  Form  nicht  las:  ’AxouciXac?  Tspxuvo?
  y.ai  c Ey.aiY)c.  tyjv  2x6XXav  Xiyet,  "Op.^po?  oh  ou%  'Exoirr,v  äXXa
Kpdxac.v.  ajAffio-spotp  ouv  AxoXXuvtop  xa-trjxoXouOrjcjsv.  Deshalb,  glaube
ich,  ist  nach  Wellauer’s  Vorschlag  in  der  Ueberlieferung  zweier
geringeren  Hdschr.  Vatt.  A.  D.,  welche  <E>öpy.uv  |  vuxtitoXo?  0’
'Ey.drr,  bieten,  die  Spur  der  genuinen  Schreibung  zu  sehen,
nämlich  der  Dat.  «höpxui,  der  in  dieser  Form  auch  wirklich  bei
Hesiod  Th.  333  vorliegt  (vgl.  Wellauer’s  Note  und  Verf.  Dial.
des  Hesiod  405  und  415,  Flach  schreibt  nach  M  3  <I>spxu).  .Diese
Emendation,  die  übrigens  auch  Merkel  als  probabel  bezeichnet,
scheint  mir  um  so  evidenter  zu  sein,  als  unser  Dichter  sonst  nur
noch  den  Acc.  hopy.uv  kennt,  den  er,  wie  bemerkt,  aus  Hesiod
herübernahm,  so  dass  der  Schluss  erlaubt  ist,  dass  er  sich  auch
in  der  Form  des  Dativs  an  die  hesiodeische  Vorlage  gehalten  hat.
b)  Nomina  appellativa.
Ausser  den  Subst.  fovu  und  Sipo,  deren  Formen  aus  dem
kürzeren  und  längeren  Stamme  bei  einer  früheren  Gelegenheit
schon  erwähnt  wurden,  sind  folgende  Appellativa  hier  zu  verzeichnen ­
  :
            
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