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R z a c li.
Halten wir nun die Ausgänge a 15 und rfi, deren Stellung
im Verse im Vorhergehenden entwickelt worden ist, einander
gegenüber, so lässt sich keine bestimmte Norm angeben, die
den Dichter bewogen hätte, einmal acq, das andere Mal pq zu
schreiben. Keine Versstelle ist der einen oder andern Endung
ausschliesslich eingeräumt, ausser etwa die erste Arsis, wo wir
nur fjq und v/jq treffen, was bei der Singularität dieser zwei
Fälle nicht viel heissen will.. Man könnte sagen, Apollonios
habe regellos von den Formen auf Y]q Gebrauch gemacht, weil
er sie bei Homer vorfand, allein diesem Finwurf müssen wir
entgegnen, dass er, wenn er sich in diesem Puncte hätte an
Homer halten wollen, gewiss nicht die Formen auf attq in so
grosser Zahl zugelassen, vielmehr dem alten Ausgange auf Yjq
mehr Kaum gegönnt hätte. Vielmehr werden wir nicht fehlgehen,
wenn wir annehmen, dass die bei Apollonios in der Ueberlieferung
enthaltenen Dativausgänge auf pq auf Rechnung der Abschreiber
zu setzen sind, indem einerseits homerische Reminiscenzen sie
dazu bewogen und sie anderseits durch den Gleichklang des
Vocals bei den in der Nähe stehenden vielen Dativen auf vjai
verleitet wurden, statt aiq vjq zu schreiben, so z. B. I' 1339
A 1067. Dass dann auch andere Stellen geändert wurden, ergab
sich von selbst, aber die ursprüngliche Lesung zeigt sich
mitunter doch noch, vgl. T 1227, wo das richtige «1$ von dem
Scholion bewahrt ist, A 42, wo die zweite Hand aiq nachbesserte.
Hiezu kommt, dass die Zahl der Ausgänge auf v]q recht spärlich
ist. Es ist sicherlich kein allzu kühnes Wagniss gegenüber
86 Dativen auf aiq (hiebei ist das A 806 aus der corrupten
Ueberlieferung von L herzustellende Sopomjraiq, vgl. Et. M., nicht
mitgerechnet) 18 Fälle auf vjq (da zwei unsicher sind) für verwechselt
oder verschrieben zu erklären. Wie häufig derartige
Verwechslungen von Flexionsausgängen Vorkommen, darauf hat
Wellauer in der Note zu I' 1020 hingewiesen, wo er über das
Durcheinandergleiten der Ausgänge oiai und pcu in den Hdschr.
des Apollonios spricht. Wie leicht war es, neben 330 Dativen
auf y]gi etliche Male den Ausgang pq statt aiq zu schreiben!
Nehmen wir die überlieferten Ausgänge auf yjq zu denen
auf aiq nun hinzu, so ergibt sich die Tlnitsache, dass Apollonios
mit Vorliebe die ältere Endung auf yjg 1 brauchte, sie repräsentirt
drei Viertheile sämmtlicher Dative Plur. der A-Stämme,