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Rzacli.
IV. Arsis). Doch scheint es mir keinem Zweifel zu unterliegen,
dass hier eine falsche Analogiebildung vorliegt. Wir lesen bei
Hesiod A. 13 sc 0v)ßac r/.s-reutre ©spsccaxsa? Kaopisiou;; nach
diesem cspscoaxsac, dessen Doppelsigma sehr wohl begründet
ist (Thema csps;; und craxoc, vgl. tpspsa-ßio;; Hesiod Th. 693
Ilom. Hymn. Apoll. 341 u. s.), gestattete sich unser Dichter
jene Bildung mit ganz äusserlicher Analogie, doch mit Einhaltung
derselben Versstelle wie in seiner Vorlage.
T.
Die Gemination von x findet sich nur in oru (urspr. *of-jt,
auf *ox-jt zurückgehend) A 159 B 145 F 131. 699. 1011 und
zwar überall als Neutrum von otrut;; die Form oti lesen wir
nur einmal B 126.
Declination.
1. Vocalische Declination.
a) A - Stämme.
Nomin. Sing. Der Ausgang eivj bei Abstracten, die von
Adjectiven auf r t c lierkommen, kommt wenigstens in einem
Beispiel vor: bv.'kv.r, A 447 euxAel-qq A 73. 141 A 379, wie Homer
z. B. 0 285 o 402.
Die Nominative masculiner Stämme auf a, wie hrcoTa
vsosArp/spE-a u. dgl., die sich im alten Epos nicht selten v'orfinden,
hat unser Dichter ganz und gar gemieden.
Von Nominativen masculiner Stämme auf «?, wie 'Epp.ela?
0-(5pac "Ioac "YXixq ward oben p. 438 schon gesprochen. Wir
haben hier noch hinzuzufügen, dass der Genetiv Ilpwkao B 780
einen ähnlichen Nominativ auf a;, IIpioNac, voraussetzt. Dieser
repräsentirt aber einen Eigennamen mit abgeschliffener Endung
= ilptobao;, vgl. das Schol. zu d. St. iotu? tov Opvjvoüp.evov IlpkXaöv
®V)ci, xwv äX/M'i Bwpp.ov asyövtwv tov Tcctou utov, üq Nüp.91? xa!
KaAA’OTpaioc; das erste Schol. zu d. St. führt den Nominativ
flptobac, aber den Genetiv üpioAdou an. Das alte Epos kennt
den Namen nicht.
Genetiv Sing. Hier sind die verschiedenen Formationen
der Masculina zu betrachten: