Grammatische Studien zu Apollonios Rhodios.
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xpouaw lesen wir B 274, xpicw gleichfalls nur einmal A 1268,
doch ist jenes Conjeetur von Schneider.
Etymologisch begründet ist weiter höchstwahrscheinlich
die Gemination des c in sgguto F 1239. 1380 A 595. 1467
e^Eaauio A 40 [J.eic'cau-ai A 1270 ecceuovto T 885, bei Homer auch
in der Zusammensetzung z. B. extaaeuw 0 347; wahrscheinlich
haben wir hier eine W. gFu, vgl. Ahrens Phil. IV, 600.
Ebenso steht es mit saaeitwo B 1070 wie Homer Y 59
von der W. gFe, vgl. Curtius Grdz. 4 375 Ahrens a. a. 0.
üxoGaalvwv F 396. 974 A 410 gestattete sich Apollonios im
Hinblicke auf das homerische itepiroalvovtes ■/. 215 -spiGGcavov X 4
TTEp’.acatvouci x 10. Auch hier glaube ich mit Ahrens a. a. 0.
an das einstige Vorhandensein des Anlautes crr, was freilich
Hartei Iiom. Stud. 1 75 sq. nicht zugesteht.
Nach dem Muster des homerischen und hesiodischen Äaieaoo?
(z. B. N 128 Aspis 37) bildete Apollonios wjoacou B 927 vvjoasöov
A 570; das Wort hängt wahrscheinlich mit der W. gFu zusammen,
anderer vAnsicht ist Brugman de prod. suppl. Stud. IV 156
Note 71.
xokiGcoüjyov B 846, das unser Dichter neben xoA'.t)5/gu A 312
gebraucht, verdankt sein Doppelsigma, wie Curtius Grdz. 1 282
mit grosser Wahrscheinlichkeit annimmt, einem doppelten hypokoristischen
Suffix, indem der darin vorhandene Stamm xokiggoc
auf xoA'.-y.-j« zurückzuführen ist (das y. auch und zwar aspirirt
in •xo'k’.-y-'/■/}). Apollonios entnahm das Adjectiv der Sprache
des Aischylos.
Durch Assimilation entstand gg bei xaGGüBw), so lesen wir
in L A 323. 634 B 759. 1063. 1169 F 195; nur A 859 steht
xavcuBtrj, welches die geläufige Schreibweise in G ist. In der
letzterwähnten Hdschr. haben wir eben die aristarchische Schreibweise
vor uns Schol. B 12: o'ötw; oe otd toj v to xavcuolv) 6 ’Apiüiap/o;
xat tcc xapaxkr,G(a tootoi? xal ,Ta/a o’ dvGvjGEGÖyi
e[j.eXAev‘. Apollonios hielt sich wahrscheinlich an Zenodots Vorgang,
von dem wir wissen, dass er ccct-^oegOxi für dvcsr^GEcOa:
schrieb (Schol. Hom. B 694 vgl. Düntzer Zenod. 60) und sonst
die Assimilation begünstigte (La Roche Hom. Textkr. 394 sq.).
Bei Ivallimachos Hymn. IV 159 ist die Sache zweifelhaft.
Etymologisch unerklärbar ist die Gemination des a im
Eigennamen MeYaXoGGay.ea A 1045 (die betreffende Silbe in der